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Wer die Schule 2018 abschließt, sollte sich bereits jetzt Gedanken um einen möglichen Ausbildungsplatz machen.
(ir) Für viele Schülerinnen und Schüler liegt der Start in den Beruf noch in weiter Ferne. Doch mit der Übergabe der Zwischenzeugnisse beginnt für viele Schülerinnen und Schüler die Bewerbungsphase. „Das große Plus der AOK Bayern ist ihre Ortsnähe und so können wir Berufsstartern aus der Region eine wohnortnahe Ausbildung ermöglichen“, so Ulrich Resch, AOK-Direktor von der AOK in Ingolstadt. Die Azubis durchlaufen alle Fachbereiche und Abteilungen der AOK in Ingolstadt und erwerben dadurch umfangreiches Fachwissen über alle Bereiche der Kranken- und Pflegeversicherung. In der AOK-Direktion unterstützen erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder die Berufsstarter. Ergänzt wird die Ausbildung vor Ort durch mehrere zweiwöchige Lehrgänge im AOK-Bildungszentrum in Hersbruck. „Wir legen viel Wert auf eine gute umfassende Beratung unserer Versicherten rund um die vielfältigen Leistungen und Angebote der AOK“, erklärt Resch. Daher ergänzen spezielle Seminare zur Kundenbetreuung die Ausbildungsinhalte.
Schülerinnen und Schülern finden die AOK als Arbeitgeber gut. Das zeigt das aktuelle Trendence-Schülerbarometer 2016. Einmal im Jahr ruft das Institut trendence Schülerinnen und Schüler dazu auf, ihren Wunscharbeitgeber zu wählen. Beim sogenannten Schülerbarometer 2016 sicherte sich die AOK erneut den Spitzenplatz der Versicherungsbranche. Die AOK liegt vor allen anderen Versicherungsunternehmen, im Unternehmensvergleich aller Branchen schaffte es die AOK unter die TOP 13.
Die aktuelle Umfrage bestätigt damit auch andere Ergebnisse zur Beliebtheit der Gesundheitskasse. So wurde im vergangenen Jahr die AOK bei den Young Brand Awards, mittlerweile zum vierten Mal, zur besten Krankenkasse gewählt. "Wir bieten Jugendlichen bei uns eine Menge berufliche Perspektiven; so etwas spricht sich eben auch schnell an Schulen und im Freundeskreis rum", nennt Resch Gründe für das erneut gute Abschneiden beim trendence-Schülerbarometer 2016.
Wer bei der AOK in Ingolstadt in den Beruf starten will, sollte sich über www.aok-azubi.de online bewerben. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Ausbildung bei der AOK oder vor Ort bei Tobias Kasper unter der Rufnummer (08 41) 93 49-1 13 beziehungsweise per E-Mail an
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AOK gibt Tipps für die Ernährung im Seniorenalter.
(ir) Im Alter ändern sich die Essgewohnheiten. Schwierig wird das vor allem bei Hochbetagten und Pflegebedürftigen. Die Veränderungen können leicht zu Mangelernährung führen. Was bei der Ernährung wichtig ist, weiß Evelyn Milz-Fleißner, Ernährungsfachkraft bei der AOK in Ingolstadt:
Warum ändert sich das Essverhalten im Alter?
„Im Alter verändert sich die Zusammensetzung des Körpers: Wassergehalt und Muskelmasse nehmen ab - der Fettanteil nimmt zu. Deshalb brauchen ältere Menschen weniger Energie und damit weniger Kalorien. Und das wirkt sich auf die Essgewohnheiten aus. Zum Beispiel stellt sich bei vielen mit zunehmendem Alter ein gewisser Appetitverlust sowie ein nachlassendes Durstgefühl ein.“
Welche Nahrungsmittel eignen sich für den Speiseplan besonders?
„Der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen bleibt im Alter gleich oder steigt sogar. Darum müssen die Lebensmittel einen hohen Gehalt an Nährstoffen aufweisen Diese Anforderungen erfüllen besonders feinvermahlene Vollkornprodukte, frisches Obst sowie Gemüse in frischer oder tiefgekühlter Form – roh oder auch gedünstet gegessen. Magere Milch und Milchprodukte, fettarmes Fleisch und Fisch – besonders die Fischsorten Makrele, Hering und Lachs – sollten ebenfalls im Speiseplan auftauchen. Nüsse und hochwertige Pflanzenöle wie Rapsöl und Maiskeimöl eignen sich auch sehr gut. Weißmehlprodukte, Süßes und fettreiche tierische Produkte sollten dagegen nur wenig vorkommen. Generell ist eine schonende Zubereitung wichtig, damit Vitamine enthalten bleiben.“
Worauf sollte man noch achten?
„Ältere Menschen leiden häufig unter Schluckstörungen, die das Essen und Trinken erschweren. Hier hilft es, wenn man zum Beispiel von festerem Brot die Rinde abschneidet und in kleinere Häppchen zerteilt - feste Speisen können püriert werden. Die gleiche Empfehlung gilt auch für Menschen, die Kauprobleme haben, zum Beispiel durch fehlende Zähne. Wichtig ist auch, dass regelmäßige Mahlzeiten eingehalten werden, mindestens drei Hauptmahlzeiten – Frühstück, Mittag, Abendbrot. Beteiligt man ältere Menschen bei der Zubereitung der Speisen, fördert das ihre Freude am Essen. Auch eine angenehme Atmosphäre bei der Mahlzeit trägt dazu bei.“
Im Forum Ernährung im Internet können AOK-Versicherte Fragen rund ums Essen, Trinken und die Gesundheit stellen. Ein Team aus Ernährungswissenschaftlern und Diätassistenten gibt viele hilfreiche Tipps. Das Forum findet man unter www.aok.de mit dem Suchbegriff „forum ernährung“.
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Ein Selbsthilfeprogramm unterstützt Betroffene.
(ir) Mut- und freudlos, ohne Antrieb, erschöpft und missmutig - all das können Anzeichen einer Depression sein. Etwa 5,3 Millionen Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr daran - so die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Für Betroffene ist zumeist der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Neben der medizinischen Behandlung kann das Online-Selbsthilfeprogramm „moodgym“ zusätzlich unterstützen – kostenlos und ohne bürokratische Hürden.
„moodgym“ ist ein innovatives, interaktives und leicht verständliches Internetprogramm, das sich zur Vorbeugung und Linderung depressiver Symptome eignet. „Das Online-Programm ‚moodgym‘ kann weder den Arzt noch eine Psychotherapie ersetzen, doch es kann ergänzend wirken“, sagt Dr. med. Steffen Hilfer, ärztlicher Berater bei der AOK Bayern. Betroffene sollten mit ihrem Arzt besprechen, ob sich „moodgym“ in ihrem individuellen Fall eignet. Das interaktive Trainingsprogramm basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie. Patienten lernen dabei beispielsweise, negative Wahrnehmungen und Gedanken so umzugestalten, dass sie künftig besser mit belastenden Situationen umgehen können. Das Trainingsprogramm arbeitet mit fünf Bausteinen, die der Nutzer in selbstgewählter Geschwindigkeit und Intensität bearbeiten kann. Es vermittelt außerdem noch Entspannungstechniken. „Das Ganze wird dadurch erleichtert, dass virtuelle Personen quasi durch das Programm durchführen“, erklärt Miriam Hofbeck, Dipl. Sportwissenschaftlerin von der AOK in Ingolstadt.
Das Programm „moodgym“ wurde 2001 von australischen Wissenschaftlern entwickelt und auch in der Wirksamkeit wissenschaftlich belegt. Die jetzt zur Verfügung stehende deutsche Version stammt vom Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health von der Universität Leipzig. Die Übertragung ins Deutsche hat die AOK gefördert. „An ‚moodgym‘ wird besonders geschätzt, dass eine freie und anonyme Nutzung möglich ist“, so Hofbeck. Weltweit haben sich mehr als 1,1 Millionen Menschen für „moodgym“ registriert. Das Interesse an der deutschen Version ist ebenfalls groß: Inzwischen registrieren sich monatlich bis zu 3.000 Menschen. Das Programm ist auch auf allen mobilen Endgeräten nutzbar.
Weitere Informationen zum Programm gibt es im Internet unter www.moodgym.de.
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Die AOK informiert jetzt ihre Versicherten umfassend zur Organspende.
(ir) Ziel dabei ist, alle Versicherten ab 16 Jahre zu ermutigen, sich mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. „Bei der Entscheidung für oder gegen Organspende gibt es kein ‚richtig‘ oder ‚falsch‘, aber es gibt Argumente, die dafür oder dagegen sprechen und die jeder für sich persönlich abwägen sollte“, so Ulrich Resch, AOK-Direktor in Ingolstadt. Mit dem Faltblatt „Organspende - Ihre Entscheidung“ gibt die AOK Ingolstadt ihren Versicherten eine fundierte Hilfestellung. Darin ist auch ein Organspendeausweis enthalten, mit dem die Versicherten ihren Entschluss dokumentieren können.
Zusätzlich unterstützt die AOK mit einem Online-Angebot. Wissenschaftler der Universität Hamburg haben gemeinsam mit weiteren Experten eine Entscheidungshilfe erstellt, die verständliche Informationen zu Fragen der Organspende bietet. Hier findet der Nutzer weitere Fakten und Meinungen zur Organspende. In Fallbeispielen schildern Menschen, warum sie sich für oder gegen eine Organspende entschieden haben. Der Nutzer kann sich über Positionen aus mehreren Bereichen wie Recht, Hirndiagnostik oder Menschenwürde informieren und jeweils angeben, wie nützlich ihm die Informationen sind. Zum Schluss werden die gemachten Angaben gegenübergestellt, so dass auf dieser Basis die Entscheidung für oder gegen eine Organspende leichter fällt. Die „Entscheidungshilfe Organspende“ findet man im Internet unter www.aok.de/bayern/organspende
Wer zusätzliche Beratung wünscht, kann sich an die kostenfreie Service-Telefonnummer (08 00) 2 65 10 10 wenden. Dort geben kompetente Ansprechpartner der AOK Bayern Antwort auf weitergehende Fragen. „Jeder von uns, der sich zur Organspende entschließt, kann Leben retten“, so Resch. In Deutschland warten rund 10.000 Menschen dringend auf ein Spenderorgan, das ihnen ein Weiterleben ermöglicht.
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Rückenschmerzen sind der zweithäufigste Grund für Krankschreibungen.
(ir) Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Bei Krankschreibungen liegt diese Diagnose weit vorne. So sind Rückenschmerzen der zweithäufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit, gleich nach der klassischen Erkältung. Ein gesunder Rücken ist wesentliche Voraussetzung für die langfristige Leistungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und das wiederum ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Auf 13,2 Milliarden Euro belaufen sich die Kosten für Produktionsausfall wegen Arbeitsunfähigkeit durch Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems in Deutschland nach der aktuellsten Schätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Zum Tag der Rückengesundheit startet die AOK in Ingolstadt jetzt die Präventionskampagne „zurechtRücken“. Das ganze Jahr über stellt die AOK das Thema „Rückengesundheit“ in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. „Wir wollen mit unserer Kampagne Betriebe für rückengerechtes Arbeiten sensibilisieren, je nach Bedarf unterstützen und damit die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stärken und fördern“, so Miriam Hofbeck, Koordinatorin für Betriebliche Gesundheitsförderung bei der AOK in Ingolstadt.
Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig. Einseitige oder schwere körperliche Belastungen, aber auch psychische Überforderung und Stress sind mögliche Gründe. Häufiges falsches Bücken, Heben, Tragen oder langes Sitzen können Rückenprobleme herbeiführen beziehungsweise verstärken. Der aktuelle AOK-Rücken-Report zeigt, dass Berufe mit einer großen körperlichen Beanspruchung besonders stark von Muskel-Skelett-Erkrankungen betroffen sind. Auch werden Männer häufiger wegen Rückenbeschwerden krankgeschrieben als Frauen. Grund dafür ist, dass Männer im Beruf meist körperlich schwerer arbeiten. „Ältere Beschäftigte sind zudem besonders betroffen: Mit steigendem Alter treten Muskel-Skelett-Erkrankungen häufiger auf und dauern länger an“, so Hofbeck.
Die AOK in Ingolstadt unterstützt Betriebe mit Beratung und spezifischen Analysen zur gesundheitlichen Situation im Betrieb. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der AOK hilft durch maßgeschneiderte Angebote, arbeitsbedingte Gesundheitsbelastungen abzubauen und Ressourcen zu stärken. Von der Unterstützung profitieren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Betrieb gleichermaßen: Mit arbeitsplatzbezogenen Rückenschulungen, Trainingsmaßnahmen und praktische Anregungen für rückengerechtes Arbeiten wirken AOK-Experten positiv auf das individuelle Gesundheitsverhalten ein. Zugleich erhält das Unternehmen fachkundige Hilfe bei der Gestaltung rückengerechter und bewegungsfreundlicher Arbeitsplätze.
Wer mehr zur Kampagne „zurechtRücken“ und zum betrieblichen Gesundheitsmanagement wissen möchte, erhält von Miriam Hofbeck weitere Informationen unter der Telefonnummer (08 41) 93 49-1 47 oder per E-Mail an