Kultur
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Museum informiert über geänderte Öffnungszeiten, festliche Führung und Vortragsreihe zum Jahreswechsel.
(rr) Das Kelten-Römer-Museum Manching läutet den Jahresendspurt 2025 ein und informiert über besondere Angebote sowie wichtige Änderungen im Museumsbetrieb rund um die Feiertage.
Geänderte Öffnungszeiten zum Jahreswechsel
Im Zuge der Weihnachtszeit bleibt das Museum vom 17. Dezember 2025 bis einschließlich 26. Dezember 2025 geschlossen. Am Wochenende des 27. und 28. Dezember 2025 sind Besucher wieder herzlich zu den regulären Öffnungszeiten willkommen. An Silvester (31. Dezember 2025) und Neujahr (1. Januar 2026) bleibt das Haus erneut geschlossen, bevor ab dem 2. Januar 2026 der reguläre Museumsbetrieb – einschließlich der verlängerten Sonderausstellung „Roms Armee im Feld. Marsch · Lager · Versorgung“ – wiederaufgenommen wird.
Weihnachtliche Führung als besonderes Erlebnis
Ein besonderes Highlight zwischen den Jahren bietet eine öffentliche Weihnachtsführung am Sonntag, 28. Dezember 2025, um 14:00 Uhr. Unter der fachkundigen Leitung der Archäologin Barbara Limmer M.A. erwartet die Gäste eine spannende Zeitreise durch die Dauerausstellung des Museums. Im Mittelpunkt der Führung stehen die Religionen, Kulte und Bestattungssitten der Kelten und Römer. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu christlichen Riten erkennen lassen. Zu den besonderen Exponaten zählen unter anderem ein mysteriöses Kultbäumchen, Schädeltrophäen aus der Keltenstadt Manching sowie römische Feste und Mythen. Eine vorherige Anmeldung wird empfohlen und ist per E-Mail an
Vortragsreihe startet im neuen Jahr
Direkt im Anschluss an die Feiertage beginnt im Januar 2026 wieder die beliebte Vortragsreihe „Manchinger Vorträge zur Archäologie und Geschichte“. Am Mittwoch, 28. Januar 2026, referiert Dr. Johann Friedrich Tolksdorf vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zum Thema „Der Eisprinz von Mattsies – Bergung und Analyse eines frühmittelalterlichen Grabes im Unterallgäu“. Die Dauerausstellung ist an diesem Tag bis zum Beginn des Vortrags geöffnet. Für die kostenfreie Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.
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Regisseurin Leni Brem-Keil inszeniert Eric-Emmanuel Schmitts Erfolgsstück mit Mira Huber und Kolja Heiß.
(rr) Am Freitag, 28. November 2025, um 20:30 Uhr öffnet das Altstadttheater Ingolstadt seine Türen für die Premiere des französischen Bühnenhits „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt. Das Stück, das sich international großer Beliebtheit erfreut, überzeugt durch psychologische Spannung, geschliffene Dialoge und einen feinsinnigen Humor, der auch in den Abgründen einer langjährigen Partnerschaft nicht verloren geht.
Im Zentrum der Handlung steht das Ehepaar Gilles und Lisa, deren gemeinsame Geschichte nach einem mysteriösen Unfall auf den Prüfstand gestellt wird: Gilles hat sein Gedächtnis verloren und kehrt mit seiner Frau Lisa, mit der er seit fünfzehn Jahren verheiratete ist, zurück in das vermeintlich vertraute Heim.
Doch nichts scheint wie zuvor. Fragen nach Identität und Wahrheit drängen sich auf: Wer ist Lisa wirklich? Und kennt Gilles vielleicht mehr, als er vorgibt? Ein packendes Kammerspiel entspinnt sich, das geschickt mit Perspektiven, Manipulation und den feinen Rissen in einer Beziehung spielt.
Lisa präsentiert nach außen ein harmonisches Bild ihrer Ehe, doch Gilles’ Misstrauen wächst – ist Lisas Version der Vergangenheit verlässlich, oder verschweigt sie ihm etwas? Schmitts Stück lebt von der ständigen Unsicherheit, den überraschenden Wendungen und der ironischen Brechung klassischer Beziehungsdramen. Das Publikum wird Zeuge eines spannenden Spiels zwischen Hoffnung, Zweifel und Ironie.
Für die emotionale Tiefe und die stimmige Dynamik auf der Bühne sorgen Mira Huber als Lisa und Kolja Heiß als Gilles. Das intensive Schauspielduo versteht es, die Ambivalenz und Vielschichtigkeit der Figuren eindrucksvoll zum Leben zu erwecken und die Zuschauer mitzureißen.
Regisseurin Leni Brem-Keil setzt die psychologischen Finessen und die nervenaufreibende Atmosphäre gekonnt in Szene. Ihre Inszenierung lädt das Publikum ein, sich auf eine raffinierte Reise voller Überraschungen einzulassen und den Wahrheiten und Unwahrheiten einer Ehe auf den Grund zu gehen.
Eintrittskarten sind an allen okticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Telefonische Reservierungen sind von Montag bis Freitag zwischen 8:00 Uhr und 10:00 Uhr unter der Mobiltelefonnummer (01 74) 5 42 66 98 möglich. Alternativ können Karten auch per E-Mail unter
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Buchhandlung Rupprecht lädt am 20. November 2025 zu einem besonderen Literatur-Event ein.
(rr) Die Buchhandlung Rupprecht lädt Literaturbegeisterte und Genießer am Donnerstag, 20. November 2025, zu einem außergewöhnlichen Abend voller Inspiration, Genuss und Austausch ein. Der beliebte „WeinLeseabend“ bietet eine einzigartige Gelegenheit, ausgewählte Neuerscheinungen des Jahres kennenzulernen und in entspannter Atmosphäre neue Bücher und Gleichgesinnte zu entdecken.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Präsentation besonders lesenswerter Bücher, die das Team der Buchhandlung liebevoll zusammengestellt hat. Ziel ist es, den Gästen eine feine Auswahl an aktuellen Literatur-Highlights vorzustellen und sie für neue Leseabenteuer zu begeistern. Im Anschluss an die Buchvorstellungen können die Besucher nach Herzenslust stöbern, in den vorgestellten Werken schmökern und sich bei einem Glas Wein in gemütlicher Runde austauschen.
„Die positive Resonanz auf unsere WeinLeseabende freut uns jedes Jahr aufs Neue und macht diese Veranstaltung für uns und unsere Gäste zu etwas ganz Besonderem“, betont das Team der Buchhandlung Rupprecht. Der Abend steht ganz im Zeichen der Literatur und des persönlichen Miteinanders – eine Kombination, die regelmäßig für ausverkaufte Plätze sorgt.
Die Veranstaltung findet in der Buchhandlung Rupprecht, Ludwigstraße 14 in 85049 Ingolstadt, statt. Einlass ist ab 19:30 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr. Eintrittskarten sind zum Preis von 8,00 Euro im Vorverkauf direkt in der Buchhandlung erhältlich. Für weitere Informationen und Reservierungen steht das Team telefonisch unter der Rufnummer (08 41) 98 14 77 90 oder per E-Mail an
Literaturfreunde sollten sich diesen Termin nicht entgehen lassen – der WeinLeseabend verspricht inspirierende Lesetipps, kulinarische Genüsse und anregende Gespräche in charmanter Buchhandlungsatmosphäre.
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Ein Hermann-Hesse-Abend im Altstadttheater Ingolstadt.
(rr) Das Altstadttheater präsentiert mit „Klingsors letzte Stunde“ ein neues, berührendes Singspiel von Anna Janina, das dem großen Dichter Hermann Hesse ein poetisch-musikalisches Denkmal setzt: sein letztes Stündlein hat geschlagen – doch noch ahnt der 85-jährige Hermann Hesse nichts davon.
Da tritt seine Muse in die Dichterstube und verkündet, seine Todesstunde sei gekommen. Der Dichter will sich damit jedoch nicht abfinden: Noch will er sein letztes Gedicht vollenden – und eine alte Rechnung begleichen.
Mit feinem Humor, viel Musik und tiefem Gefühl entsteht ein Abend zwischen Leben und Tod, zwischen Abschied und Vollendung – ein Theatererlebnis für Hesse-Liebhaber und alle, die es werden wollen.
„Klingsors letzte Stunde“ verbindet Hesses Sprachmagie mit neuen musikalischen Klängen – ein Abend, der nachklingt, bewegt und inspiriert.
Text, Musik & Regie: Anna Janina
Schauspielregie: Oliver Zimmer
Musikalisches Arrangement: Zlatko Kresic
Darsteller:
Hermann Hesse: Anno Koehler
Muse: Anna Janina
Vorstellungstermine:
• Samstag, 25. Oktober 2025 um 20:30 Uhr
• Samstag, 22. November 2025 um 20:30 Uhr
• Sonntag, 23. November 2025 um 18:30 Uhr
Karten gibt es an jeder okticket-Vorverkaufsstelle, telefonisch montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr unter der Rufnummer (01 74) 5 42 66 98 oder per E-Mail an
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Öffentliche Erwachsenenführung zum Kastell von Oberstimm und zur Versorgung der römischen Armee am Sonntag, 28. September 2025.
(rr) „Wer Getreide und Lebensmittel nicht vorher beschafft, wird ohne Waffen besiegt.“ So lautet eine der Regeln zur Kriegsführung, die der Römer Vegetius in seinem Militärhandbuch nennt. Doch wie sicherte Rom die Versorgung seiner Soldaten? Welche Rolle spielte eine ausgefeilte Logistik bei der Eroberung neuer Gebiete und bei der Sicherung der Grenzen des Imperiums? Warum ist die Bezeichnung „fauler Esel“ völlig falsch? Und was hat Oberstimm mit all dem zu tun?
Diesen Fragen gehen Gäste am Sonntag, 28. September 2025, gemeinsam mit dem Archäologen Markus Strathaus nach. Dabei besuchen sie sowohl die Sonderausstellung „Roms Armee im Feld“ als auch die Römerabteilung der Dauerausstellung.
Das Kastell von Oberstimm diente ursprünglich vor allem der militärischen Sicherung der Donaugrenze, es spielte später aber offenbar auch eine wichtige Rolle als Nachschub- und Versorgungsbasis. Unweit des Kastells wurden die Reste zweier hölzerner Vorratsspeicher aus der Zeit um 100 n. Chr. ausgegraben. Bei einem Fassungsvermögen von rund 2.000 Tonnen Getreide hätte man mit ihnen eine komplette Legion ein Jahr lang versorgen können.
Die Führung dauert zirka 60 Minuten und richtet sich vornehmlich an Erwachsene. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr im Museumsfoyer. Es wird eine rechtzeitige Anmeldung bis Donnerstag, 25. September 2025, empfohlen, die über das Online-Formular des Museums oder per E-Mail an
Kosten: Erwachsene 5 Euro zuzüglich ermäßigten Eintritts / Kinder & Jugendliche ab 6 Jahren 2,50 Euro zuzüglich ermäßigten Eintritts. Beim Eintritt gelten besondere Familientarife.
Teilnehmerzahl: ab 3 bis maximal 25 Personen.
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