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Sport

DJK Judoka siegen beim Bavaria Cup in München

Details
Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Sport
Veröffentlicht: 29. Februar 2016

DJK Judoka siegen beim Bavaria Cup in München

(ir) Am Samstag fand in München das zweite Sichtungsturnier des Bayerischen Judoverbands statt.

Jule Ziegler und Johanna Bloehs von der DJK Ingolstadt starteten beide in der Altersklasse U16 und holten sich Medaillenplätze.

Johanna Bloehs musste es in ihrer Gewichtsklasse bis 57kg mit vier starken Gegnerinnen aufnehmen. Leider wurde sie im ersten Kampf von ihrer Gegnerin mit einem Konter überrascht, was den Gewinn der Goldmedaille verhinderte. Die anderen drei Begegnungen konnte sie dann jedoch alle vorzeitig gewinnen. Zwei ihrer Gegnerinnen wurden am Boden festgehalten und gegen Nadine Pröll gelang ihr ein schneller Sieg mit einem schönen Fußwurf.

Jule Ziegler, die den Wettkampf im Rahmen eines Wochenendlehrgangs mit dem Bayernkader besuchte, startete in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 40kg. In ihrem Pool konnte sie alle drei Gegnerinnen vorzeitig mit verschiedenen Techniken besiegen und stand damit im Halbfinale. Auch hier konnte sie sich erfolgreich durchsetzen und erreichte, wie schon beim Sichtungsturnier in Hof, erneut das Finale. Das Finale gegen Katinka Kuhlmann gestaltete sich dann zunächst sehr ausgeglichen bevor die Ingolstädterin in der dritten Minute eine mittlere Wertung erzielte und diese erfolgreich über die Zeit verteidigen konnte. Damit hat Jule Ziegler auch das zweite Sichtungsturnier des BJV gewonnen und überzeugte in München vor den Augen des Landestrainers.

 

 

Vierter Sieg in Folge

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Sport
Veröffentlicht: 28. Februar 2016

Vierter Sieg in Folge

(ir) Vierter Sieg in Folge: Der ERC Ingolstadt hat durch eine sehr gute Leistung drei Punkte gegen die Iserlohn Roosters eingefahren.

5:2 hieß es am Ende vor den 3949 Zuschauern in der Saturn Arena. Trainer Kurt Kleinendorst sagte mit Blick auf die Playoff-Qualifikation: „Das war ein wichtiges Spiel und wir waren bereit, gegen diese Spitzenmannschaft zu spielen.“

Hervorragendes erstes Drittel
Die Panther spielten ein furioses erstes Drittel mit klarem Chancenübergewicht (12:2). Zum einen lähmte der ERC komplett das gefürchtete Iserlohner Angriffsspiel durch kollektive Zusammenarbeit in der Defensive. Zum anderen kreiselte in der Offensive der Puck fein, so dass das strafenlose erste Drittel teilweise wie ein ERC-Powerplay wirkte. Gästetrainer Jari Pasanen meinte: „Kurts Mannschaft hat toll gespielt, das muss ich zugeben. Das war das beste Ingolstadt, das ich in diesem Jahr gesehen habe.“

Die Panther gingen verdient in Front. Nach der Doppelchance durch Brian Salcido und Danny Irmen (2.) klappte es vier Minuten später, als dieses Duo wieder auf dem Eis war: Salcido hatte bei seinem Schuss von links mit dem Abpraller spekuliert, weil er Danny Irmen von der Wechselbank aufs Tor heranstürmen sah. Schlussmann Chet Pickard tat ihm den Gefallen, Irmen staubte zum 1:0 ab (6.).

Auch an der nächsten Aktion war Salcido beteiligt. Aus der zentralen Distanz zog er ab, Jared Ross schoss zum Abfälscher heran – die Scheibe spritzte übers Tor hinweg (8.). Die Panther hatten das Spiel stets im Griff und kamen in der 16. Minute zum zweiten Tor. Nach einem schönen Spielzug schloss Petr Taticek aus der Nahdistanz zum 2:0 ab. Einmal kamen die Gäste danach gefährlich auf, als Chris Connolly von halblinks abzog und an Timo Pielmeier scheiterte (17.), ansonsten aber spielten nur die Panther. Thomas Greilinger hätte kurz vor der Pause zweimal den dritten Treffer erzielen können.

Taticek legt nach
Im zweiten Abschnitt legte der ERC schnell den dritten Treffer nach. Den vierten Nachschuss in einem ERC-Angriff verwertete Petr Taticek zum 3:0 (21.). Auch danach kam Iserlohn selten zu Entlastungen wie bei einem Konter durch Cody Sylvester, den der ERC beim Abschluss noch störte (22.). Die Gäste wurden dann aber kurz vor Drittelmitte besser. Boris Blank schloss einen Gegenstoß, am rechten Pfosten allein gelassen und angepasst, zum 3:1 ab (28.). „Wir hatten bei diesem Stand zwei Pfostenschüsse“, haderte Pasanen. Der ERC hatte seinerseits mehrere aussichtsreiche Konter.

Das 4:1 bereiteten die Panther durch eine Puckeroberung direkt vor dem gegnerischen Tor herrlich vor. Brandon McMillan und Thomas Greilinger spielten den Doppelpass, McMillan schloss von rechts außen zum 4:1 ab. Iserlohn wechselte den Torwart und brachte Mathias Lange.
„Solide 40 Minuten“ bescheinigte Kleinendorst seiner Mannschaft.

Der Dreier ist eingefahren
Im Schlussabschnitt verwaltete der ERC den Vorsprung und kam nach einem weiteren Pfostenschuss Blanks (43.) sogar zum 5:1. Brian Lebler schoss im Powerplay ein. Danach gab es mehrmals Scheibenverluste auf beiden Seiten, die Lage war geregelt. Iserlohn kam durch Jason Jaspers sechs Minuten vor Ende noch zum 2:5, doch der Panther-Sieg war ungefährdet. Der ERC verteidigte verdient seinen achten Tabellenplatz und kann immer mehr mit der ersten Playoffrunde liebäugeln.

Finale derbyoso
Drei Spiele stehen in der Punktrunde noch aus, alle sind Derbys. Der ERC hat am Mittwoch um 19:30 Uhr Nürnberg zu Gast. Am Freitag treten die Panther um 19:30 Uhr in Augsburg an, ehe sie am Sonntag bereits um 14:30 Uhr München empfangen.
Tickets für die Spiele in der Saturn Arena erhalten Sie unter www.erc-ingolstadt.de/tickets

 

 

ERC gegen Tabellendritten

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Sport
Veröffentlicht: 27. Februar 2016

ERC gegen Tabellendritten

(ir) Der Saisonrekord und damit ein weiterer Schritt in Richtung Playoffs sind das Ziel für die Panther.

Der ERC Ingolstadt empfängt am Sonntag um 16:30 Uhr die Iserlohn Roosters in der Saturn Arena. Tickets unter www.erc-ingolstadt.de/tickets.
Gelingt den Panthern gegen den Tabellendritten der vierte Saisonsieg in Folge, wäre dies die beste eigene Serie dieser Spielzeit.

Die Geschichte des Spiels
Panther gegen Roosters, dies gab es im Playoff-Viertelfinale 2015. In einer spannenden Serie setzten sich schlussendlich die Ingolstädter durch und schafften im Anschluss den Sprung ins Finale.

Wer den direkten Playoffeinzug der Roosters für eine Eintagsfliege hielt, ist in dieser Saison eines Besseres belehrt worden: Die frühere graue Maus Iserlohn hat sich zu einer Spitzenmannschaft entwickelt. Aktuell hält Jari Pasanens Mannschaft den dritten Tabellenrang und spielt nordamerikanisch geprägtes Eishockey mit rasend schnellen Tempogegenstößen. Am Freitag bezwang sie Berlin trotz eines zwischenzeitlichen 0:3.

Der ERC hatte in dieser Saison damit zu kämpfen (siehe weiter unten „Bilanz“), trat zuletzt jedoch verbessert auf und steht nun sogar auf einen Platz mit Heimrecht für die Preplayoffs.

Die Gesichter des Spiels
Angriff: Die Panther haben in den vergangenen drei Spielen jeweils zumindest vier Tore geschossen. Das Top-Duo Brandon Buck / John Laliberte war zuletzt kaum zu stoppen, ob nun mit Brandon McMillan, Danny Irmen oder Tomas Kubalik an der Seite. Seit dem 38. Spieltag hat das Duo stets gescort. Gegner damals: Iserlohn.

Die Roosters verfügen ihrerseits über mehrere gefährliche Angriffsformationen. Die torsicheren Angreifer Louie Caporusso, Brooks Macek und Nick Petersen werden von den Centern Mike York und Jason Jaspers gefüttert. Die Roosters gehören mit 151 Saisontoren zu den sturmstärksten Mannschaften der Liga. Nur der ERC-Mitwochsgegner Nürnberg schoss noch einen Treffer mehr.

Verteidigung: Die ERC-Defensive verrichtete in Straubing gute Arbeit. Gerade in Unterzahl hielten sie das Team lange schadlos. Patrick McNeill ist hinten wie vorne eine Bank, auch wenn er – wie in Straubing wegen einer Spieldauerdisziplinarstrafe – mal auf seinen starken Partner Benedikt Kohl verzichten muss.

Die Roosters verfügen mit dem kleinen Bobby Raymond über einen spiel- und schussstarken Defensivmann. Geht es um Härte, ist Colten Teubert der Mann für die Signale.
Tor: ERC-Schlussmann Timo Pielmeier zeigte zuletzt teils herausragende Paraden. Iserlohn verfügt mit Mathias Lange und Chet Pickard über zwei ebenbürtige Schlussmänner.

Drei Fakten zum Spiel
Bilanz: Iserlohn war in allen drei Saisonduellen siegreich. Zweimal jedoch gingen die Partien bis in Penaltyrittern.
Powerplay: Die Roosters verfügen statistisch gesehen über das beste Powerplay der Liga. In mehr als jedem fünften schießen sie ein Tor. Da kann der ERC für das ausgiebige Unterzahltraining am Freitag in Straubing fast dankbar sein.
Trainer: ERC-Chefcoach Kurt Kleinendorst war als Spieler kurz für Iserlohn aktiv. Roosters-Co-Trainer Jamie Bartman versah sein Amt in den Kennedy-Jahren auch bereits in Ingolstadt.

 


Panther-Spiel live in der Sportsbar

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Sport
Veröffentlicht: 26. Februar 2016

Panther-Spiel live in der Sportsbar

(ir) Altbayern und Burger? Das geht heutzutage gut zusammen, am allerbesten am Freitagabend in der Panther Sportsbar.

Das Restaurant an der Saturn Arena überträgt das altbayrische Derby zwischen den Straubing Tigers und dem ERC Ingolstadt. Um 19:30 Uhr startet die Partie, fiebern Sie mit weiteren ERC-Fans mit den Panthern mit. Verbinden Sie das Panther-Spiel doch mit einem Abendessen. Probieren Sie zum Beispiel Chicken Wings oder den Fan-Burger "1964er", der noch bis Ende Februar erhältlich ist.

In der Sportsbar ist auch am Wochenende für sportliches Programm gesorgt. Am Samstag überträgt sie ab 13:00 Uhr die Konferenz der Zweiten Fußballbundesliga, um 15:30 Uhr wird die Erste Liga in der Konferenz und das Auswärtsspiel des FCI beim Hamburger SV gezeigt. Am Sonntag kommt ab 13:00 Uhr Fußball, ab 17:30 Uhr ist Eishockey angesagt. Auch da geht es wieder altbayrisch zu mit dem Spiel München - Straubing.
Ab 21:00 Uhr zeigt die Sportsbar das NHL-Spiel Minnesota Wild gegen Florida Panthers um Altstar Jaromir Jagr.

 

 

Altbayrisches Derby!

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Sport
Veröffentlicht: 26. Februar 2016

Altbayrisches Derby!

(ir) Nächstes Nachbarschaftsduell für den ERC Ingolstadt: Am Freitagabend treten die Panther bei Verfolger Straubing Tigers an.

Beide Mannschaften streiten um wichtige Punkte für die Playoffs. Sie können die Partie im Livestream ab 19:30 Uhr bei laola1.tv und in der Panther Sportsbar verfolgen.

Die Geschichte des Spiels
Geht es um bayerische Derbys, macht Ingolstadt und Straubing keiner was vor. Nicht der Tabellenzweite München, nicht der Tabellensechste Nürnberg und auch nicht der Zwölfte Augsburg. Der ERC und die Tigers sind besonders derbystark. Im altbairischen Derby geht es um Bayerns Krone, aber auch um enorm wichtige Punkte für die Playoffs.

Die Panther sind durch den 3:1-Sieg am Mittwoch über Mannheim an den Tigers vorbeigezogen. Straubing ist dadurch auf den elften Platz zurückgefallen, der erste, der nicht für die Playoffs berechtigt. Jedoch trennt die Tigers mit 66 Punkten nur ein Punkt von drei vorausliegenden Mannschaften, darunter der ERC.

Die Gesichter der Spiels
Angriff: Straubings Trainer Larry Mitchell hat sich am Mittwoch direkt in der Saturn Arena ein Bild gemacht: Brandon Buck und John Laliberte vom ERC sind „on fire“. In den vergangenen sieben Spielen scorte Buck ganze 11 Mal, sein Partner in den vergangenen acht Partien 15 Mal. Bei Straubing ist besonders auf Mittelstürmer Steven Zalewski zu achten, der bereits 35 Punkte in der Saison machte.

Verteidigung: Die Tigers verfügen mit Austin Madaisky, Dylan Yeo und Maury Edwards gleich drei Männer für Fernschüsse. Alexander Dotzler spielt dazu effektiv: Er stand bei zehn Tigerstoren mehr auf dem Eis als bei Gegentoren. Beim ERC toppt dies Dustin Friesen mit einem Wert von +12 sogar noch. Patrick McNeill sticht offensiv heraus: 37 Punkte sind unter den Verteidigern auch ligaweit der Bestwert.

Torhüter: Timo Pielmeier vom ERC hielt gegen Mannheim stark. Sein Gegenüber Matt Climie hat seinen Durchhänger im Dezember eindrucksvoll überwunden und gewann den Tigers zuletzt wieder Spiele.


Drei Fakten zum Spiel
Bilanz: Der ERC spielt gerne in Straubing, wo zuletzt fünf Siege in Folge heraussprangen. Beim letzten Aufeinandertreffen bei den Niederbayern schoss Verteidiger Brian Salcido zwei Tore.
Spielplan Für Straubing ist ein Sieg dringend nötig. Zum einen, weil die Tigers hinter den Playoffrängen zurückliegen. Zum anderen, weil sie in der restlichen Hauptrunde nur noch einmal vor heimischem Publikum antreten werden – am 52. Spieltag gegen Hamburg.
Livebericht: Der Livestream von laola1.tv lässt keine Wünsche offen. Dank fünf Kameras sind Sie nahe am Geschehen dran, Kommentator Jan Lüdeke ist ausgewiesener Eishockey-Experte. Hans Finger und Ex-Profi Andi Renz sorgen als Moderatoren für eine gelungene Sendung vom Stadion am Pulverturm. Auch die WebPanthers werden mit Ticker und Radio für die ERC-Fans berichten.

  1. Taticeks Jubiläum
  2. Schlagabtausch mit dem Meister
  3. Bis 18 Uhr: Tickets fürs After Work Hockey sichern
  4. Panther beim Tabellendritten

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