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(ir) Der ERC Ingolstadt trifft am
Sonntag auf den EHC Red Bull München. Spielbeginn in der Saturn Arena ist
bereits um 14:30 Uhr.
Die Geschichte des Spiels
Die Geschichte des
Spiels erzählt am Sonntag der gesamte Spieltag. Es ist der abschließende der
Punktrunde und hält eine hübsche Konstellation bereit. Drei Mannschaften
streiten sich um die Tabellenspitze und treffen auf drei der vier Mannschaften,
die um das Heimrecht in der ersten Playoffrunde kämpfen. Eine dieser
spannungsgeladenen Begegnungen ist das Oberbayernderby.
Die Münchner
stehen derzeit auf dem ersten Tabellenrang. Die Vorrundenmeisterschaft und die
damit einhergehende Qualifikation für die Champions Hockey League sind die
ersten Ziele der Mannschaft Don Jacksons. Nur mit einem Sieg nach 60 Minuten
hätten die Münchner den Platz an der Sonne (nein, nicht den vorzeitigen
Sommerurlaub, sondern den Spitzenplatz) sicher. Ansonsten wäre der EHC RBM auf
die anderen Ergebnisse angewiesen. München hat aber noch andere Ziele in der
Saison. Schon im Sommer hatte Coach Jackson offen mit der Meisterschaft 2016
geliebäugelt.
Der ERC hat seinerseits das Heimrecht für die erste
Playoffrunde in der Hand. Ein Punkt beträgt der Vorsprung auf Straubing, zwei
auf Köln und drei auf Mannheim. Mit einem Sieg über München wäre der siebte Rang
gesichert, egal ob nun nach 60 Minuten oder wegen des besseren Torverhältnisses
gegenüber Straubing auch nach Verlängerung oder Penaltyschießen.
Theorie
also, bis das Hirnkasterl vor lauter Rattern zu dampfen anfängt. Wäre der
Zitatgeber derzeit nicht von angegriffenem Leumund, würde man den Spielern
einfach von Herzen zurufen: Geht’s raus und spuits Eishockey. Oberbayern-Derbys
sind in der Regel sehr sehenswert, mit schnellem, kombinationsreichem Sport.
Die Gesichter des Spiels
Unser Blick fällt diesmal auf die Shooting Stars
der jeweiligen Teams. Bei München feiert der 20-jährige Stürmer Dominik Kahun in
dieser Saison seinen Durchbruch mit 34 Punkten. Rookie des Jahres kann er, da
bereits im Vorjahr oft genug im Einsatz, nicht mehr werden. Bei Ingolstadt
schlug Patrick McNeill voll ein. Der Verteidiger hat es in seinem ersten
Europajahr zu einem der Stars der Liga gebracht. Passiert am finalen
Vorrundenspieltag nichts Außergewöhnliches mehr, gewinnt McNeill die
Scorerwertung unter allen DEL-Verteidigern. Er wäre der erste Ingolstädter
überhaupt, dem dies gelänge.
Drei Fakten zum Spiel
Bilanz: Bisher gewann jeweils die Heimmannschaft die Ansetzungen. Der ERC nahm
den Bullen in München aber zumindest einen Punkt ab.
Torjäger: Münchens Michael
Wolf und Ingolstadts Thomas Greilinger gehören zu den besten Torjägern der
Ligageschichte. Auch in dieser Saison sind sie treffsicher: Wolf hat 19 Tore,
Greilinger 20.
Tickets: Das Spiel ist restlos ausverkauft.
Wer keine Karten hat, kann via Radio IN oder den WebPanthers das Spiel
verfolgen.
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(ir) Im Juli 2015 ging die Meldung durch Deutschland: Der gebürtige
Ingolstädter Pascal Amon hat einen Profi-Vertrag bei den Los Angeles Dodgers
unterschrieben.
Die Los Angeles Dodgers ist einer der großen
Clubs in der Major League Baseball (MLB). Das ist bislang nur wenigen deutschen
Baseballern gelungen, Amon ist sogar der erste Spieler aus Bayern. Damit krönte
der heute 18-Jährige seine sportliche Entwicklung, die 2005 bei den Baseballern
vom TV 1861 Ingolstadt begann. Schon in jungen Jahren bemerkten die Trainer sein
Talent und förderten den Linkshänder bestmöglich.
Höhepunkte im Ingolstädter Dress
waren die Teilnahmen an den Deutschen Meisterschaften in Baldham (2007) und
Heidenheim (2008). Mit 14 Jahren wechselte Amon dann ins Baseball-Internat nach
Regensburg, wo er sich fortan voll auf seine Baseball-Karriere konzentrieren
konnte und wenig später den Durchbruch im Erstligateam der Regensburg Legionäre
schaffte.
Im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft verpasste Amon mit den
Oberpfälzern Ende der vergangenen Saison knapp den nationalen Titel.
„Ich
bin überglücklich, dass ich es geschafft habe. Es war ein großer Schritt für
mich. Aber dies ist erst der Anfang“, so Amon, der genau weiß, dass der Weg in
den Kader der Los Angeles Dodgers lang ist. Denn vorher muss sich der
Centerfielder im Farmsystem bewähren. Im März bereitet sich Amon erstmal in
Barcelona vor und wird dann Anfang April in Phoenix, Arizona, zum Spring
Training erwartet. Sämtliche Clubs der Major League schicken in und um Phoenix
ihre Nachwuchsteams ins Rennen und beobachten dabei sehr genau die Entwicklung
der Spieler. Ab März dreht sich also für den Schanzer von morgens bis abends
alles um das Spiel mit dem kleinen weißen Ball. Sein Traum ist, sich in ein paar
Jahren in den Kader des Major League Teams hochzuspielen. Das haben vor ihm erst
zwei Deutsche geschafft: Donald Lutz in Cincinnati und Max Kepler in Minnesota.
„Wir sind stolz, dass Pascal unterschrieben hat. Das ist die beste
Auszeichnung für unsere Nachwuchsförderung“, freut sich Abteilungsleiter
Matthias Rucker. Die Ingolstädter Baseballer sind auch dieses Jahr wieder auf
der Suche nach Talenten. Seit den Faschingsferien besuchen die Nachwuchs-Coaches
einige Grundschulen in Ingolstadt. Am 12. März um 14:00 Uhr laden die Schanzer
zum Sichtungstraining in die Halle des TV 1861 Ingolstadt. Eingeladen sind dabei
alle interessierten Jungen und Mädchen im Alter von sieben bis 13 Jahren.
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(ir) Der ERC Ingolstadt hat sich für die erste Playoffrunde
qualifiziert, nun geht es um das Heimrecht dafür.
„Das wollen
wir uns natürlich sichern“, betont Trainer Kurt Kleinendorst. In einem
entscheidenden dritten Playoffspiel hätte der ERC dann Heimrecht.
Zwei Partien stehen in der Vorrunde noch
aus. Am Freitag um 19:30 Uhr treten die Panther in Augsburg an (live auf
laola1.tv zu sehen), am Sonntag kommt München um 14:30 Uhr in die Saturn Arena.
Restkarten gibt es unter
www.erc-ingolstadt.de/tickets.
Blicken wir
zuerst auf die Freitagspartie:
Die Geschichte des Spiels
Der ERC hat die
vergangenen fünf Partien für sich entschieden und damit die Playoffs gesichert.
Nun geht es ums Heimrecht. Die Augsburger Panther dagegen stehen unter Zugzwang:
Sie müssen gewinnen, ohne Wenn und Aber, um noch eine theoretische Chance auf
die Endrunde zu haben. Die bayerischen Schwaben rangieren derzeit auf dem
zwölften Tabellenplatz und haben bei sechs noch zu erreichenden Punkten fünf
Punkte Rückstand auf den ersten Playoffrang.
Augsburg vertraut dabei vor
allem auf seinen Angriff. Mit Jon Matsumoto, Drew LeBlanc und Ben Hanowski haben
die Schwaben drei äußerst gefährlich Stürmer in ihren Reihen. Bis kürzlich
stellten sie sogar den trefferreichsten Angriff der Liga. In den vergangenen
zehn Spielen erzielte Augsburg aber nur in drei Spielen vier Treffer oder mehr,
drei Mal stand sogar die „0“ auf der Anzeigetafel. Die ERC-Torfabrik ist zuletzt
heiß gelaufen: In den vergangenen fünf Partien traf der ERC mindestens dreimal
pro Spiel.
Die Gesichter des Spiels
Ivan Ciernik
(AEV): Der 38-jährige Angriffsveteran traf bereits 31 Mal gegen den ERC.
Bestmarke.
Thomas
Greilinger (ERC): Der Panther-Rekordtorjäger traf in bislang jedem der drei
Saisonspiele gegen Augsburg.
Drei Fakten zum Spiel
Bilanz:
Der ERC gewann die ersten beiden Ansetzungen (3:2 und 4:2), unterlag
aber in der dritten (1:6).
Special Teams: Der AEV hat das schwächste
Unterzahlspiel der Liga mit 63 Gegentoren bei einer Penaltykilling-Quote von
74,8 Prozent. Auch der ERC bekleckert sich in dieser Disziplin mit 77,4 Prozent
und 51 Gegentoren bislang nicht mit Ruhm.
Linz: Die ERC-Angreifer Danny Irmen und Brian Lebler werden
kurz Hallo zum Augsburger Torwarttrainer Alex Westlund sagen. Gemeinsam holten
sie mit den Black Wings Linz 2012 den Titel in der EBEL.
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(ir) Zum ersten Mal startet die DJK Ingolstadt einen
Judo-Anfängerkurse nach den Osterferien. Beginn ist am 8. April und die
Trainingszeiten sind dann jeweils freitags von 16:15 bis 17:00 Uhr.
Der Anfängerkurs dauert zwei Monate und auch danach bleiben die Kinder
in der Gruppe zusammen. Anmelden können sich Kinder im Alter von 5-6 Jahren,
damit eine homogene Gruppe entsteht. Normalerweise trainieren alle Jugendlichen
zweimal pro Woche bei der DJK Ingolstadt. In diesem Pilotprojekt startet man nun
den Versuch, eine Gruppe aufzubauen, die in den ersten Jahren nur einmal
wöchentlich zum Training kommt. Erst wenn die Kinder älter werden, steigt dann
auch das Pensum auf mehrmaliges Training pro Woche.
In diesen Kursen können Jugendliche probieren, ob
ihnen diese Sportart zusagt ohne sofort Mitglied im Sportverein zu werden. Neben
dem Grundaufbau von Muskulatur und allgemeiner Motorik Spiele und
judospezifische Übungen auf dem Programm. Dadurch erhalten die Kinder die
perfekte Grundlage für jede weitere Sportart. Ziel ist es natürlich auch Spaß am
Judo zu erlernen. Dabei wird auch großer Wert auf Konzentration und das
Miteinander im Judo gelegt. So lernen die Judoka ganz nebenbei auch viel
Positives für den sozialen Umgang im täglichen Leben. Sie erfahren schon sehr
schnell welche Möglichkeiten Judo bietet. Neben dem Wettkampf hat dieser Sport
nämlich auch eine wichtige geistige Komponente und durch die Vielzahl der
erlernbaren Techniken ergibt sich über lange Jahre ein Riesenpotential und große
Herausforderungen. Durch die erfahrenen Trainer der DJK - Jens und Sven Keidel
sind die Lehr- und Prüfungsreferenten des Bayerischen Judo-Verbandes - stellen
sich aber auch rasch Erfolgserlebnisse ein, die sich beispielsweise in
Gürtelprüfungen oder Wettkampferfolgen widerspiegeln.
Zu der Idee einer
Judogemeinschaft gehören aber auch Aktivitäten außerhalb der Judomatte, die
unter anderem durch Zeltlager oder für die Älteren in einer Reise nach Japan zum
Ausdruck kommen. Im Sinne des Judobegründers Jigoro Kano wird durch Judo nämlich
nicht nur der Körper - und nebenbei erwähnt nahezu alle Muskelgruppen
angesprochen - sondern auch der Charakter des Sportlers geformt. Dies
unterscheidet Judo doch erheblich von den meisten anderen Sportarten. Weitere
Aspekte, die ganz natürlich in den Judounterricht einfließen sind das Erlernen
richtigen Fallens und so die Vermeidung alltäglicher Verletzungen und der Abbau
von Aggressionen durch deren Ausleben nach festen Regeln beim Judo.
Dass
die Ausbildung bei der DJK zum Erfolg führt, zeigt die hohe Zahl an Dangraden
(Schwarzgurträgern) in der Abteilung aber auch die kontinuierliche Arbeit mit
Jugendlichen im Wettkampfbereich was in den Ligamannschaften der "Red Sox" – die
DJK hat sowohl ein Damen- wie Männerteam - mündet. Wettkampf ist jedoch nicht
alles im Judo und so findet auch der weniger kämpferische Typ seinen Platz und
vor allem seine Erfolge durch alternative Wettkampfformen oder ganz andere
Ziele, die ihm schrittweise zugemutet werden. Der DJK Ingolstadt wurden durch
das Gütesiegel des Deutschen Judobundes bestätigt, in allen diesen Bereichen
hervorragende Arbeit zu leisten.
Judo ist aber auch ein ausgesprochener
Sport für Erwachsene, die bei der DJK in einer der wenigen Trainingsgruppen in
Ingolstadt für diese Altersklasse beste Möglichkeiten finden.
Anfänger
können donnerstags von 19:00 bis 20:30 Uhr trainieren. Hier findet jeder
Neueinsteiger schnell die richtigen Partner und ist jederzeit willkommen.
Alle Informationen und Anmeldungen laufen über Sven Keidel, Telefon (08 41) 91
09 13.
Weitere Informationen unter
www.djk-ingolstadt-judo.de
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(ir) Auch 2016 kann der FC Gerolfing auf die Unterstützung seines
Hauptsponsors, der Firma Hörgeräte Langer, bauen.
Fußballabteilungsleiter Harald Steger und der Koordinator des
Jugendförderkonzepts Hans Reuther halten fest: „Wir sind Herrn Rudi Langer
dankbar, dass er den FC Gerolfing und seinen Nachwuchs weiterhin auf breiter
Basis unterstützen wird.“ Gemäß dem neuen Jugendmotto „Wir lieben Sport!“ werden
für den Verein verschiedene Pakete geschnürt, um sowohl an der Spitze wie auch
an der breiten Jugendbasis erfolgreich arbeiten zu können. So werden die
Landesligakicker des FCG im Hörgeräte-Langer-Stadion weiterhin im gewohnten
Outfit auftreten. zur baulichen Abrundung wird in der Tribüne ein Sprecherhaus
mit einer neuen Lautsprecheranlage installiert.
Im Jugendbereich wird
unter anderem das erfolgreiche Jugendförderkonzept weiter fortgeführt. Diverse
Maßnahmen und Events sind bereits fest geplant und werden in den nächsten
Monaten für leuchtende Augen bei den Jugendlichen sorgen.
Im Zusammenhang
mit der Fertigstellung der neuen Sporthalle sollen außerdem beliebte
Hallensportarten wie Basketball und Volleyball für Jugendliche neu aufgebaut
werden. Dies alles getreu dem Leitmotiv von Rudi Langer: „Es geht mir besonders
um eine nachhaltige Nachwuchsarbeit. Ich möchte möglichst früh allen
interessierten Jugendlichen die guten Tugenden eines Sportvereins näher
bringen.“