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Stammtorhüter Markus Ponath bleibt dem FC Ingolstadt 04 erhalten: Er hat seinen Vertrag verlängert und steht weiterhin für die Profis im Tor.
Der heute 24 Jahre alte Torwart ist bereits seit 2012 bei den Schanzern und wechselte damals aus der Jugend des FSV Pfaffenhofen in die U12 des Nachwuchsleistungszentrums der Donaustädter. Sein Profi-Debüt feierte er am 15. Mai 2022 als Torhüter in der 2. Bundesliga gegen Hannover 96. Bis Juni 2024 trug er das Panther-Logo auf der Brust, bevor er im letzten Sommer zum FV Illertissen wechselte. In der Saison 2024/25 bestritt der gebürtige Dachauer für den Regionalligisten 33 Ligaspiele und drei Partien im bayerischen Landespokal, den er gemeinsam mit seinem Team gewinnen konnte. Nach diesem einjährigen Leihaufenthalt kehrte er zu seinem Stammverein zurück und stand seither in neun Drittliga-Spielen zwischen den Pfosten.
„Beim FV Illertissen hat Markus Ponath in der vergangenen Saison einen großen Schritt gemacht und ist als gereifter Spieler zu uns zurückgekehrt. Hier hat er sich in der Vorbereitung durchgesetzt und mit konstant starken Leistungen zur Nummer Eins entwickelt. Bis zu seiner bitteren Verletzung in Verl war Poni mit seiner Ruhe, Präsenz und Ausstrahlung ein enorm wichtiger Rückhalt für unser Team. Umso mehr freuen wir uns, dass er auch in Zukunft Teil unseres Klubs bleibt“, so Sportdirektor Ivo Grlic.
Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer: „Markus Ponath ist nicht nur ein außergewöhnlich talentierter Torhüter mit großem sportlichen Potenzial, sondern auch ein waschechter Schanzer. Er stammt aus der Region und trägt den Verein im Herzen. Seine enge Verbundenheit mit dem FCI, der Stadt und den Fans zeichnet ihn besonders aus. Umso schöner ist es, dass Markus seinen Weg hier bei uns fortsetzt – bei dem Klub, bei dem er 2012 seine ersten Schritte in Richtung Profifußball gemacht hat.“
„Ich bin unglaublich dankbar für das Vertrauen, das mir die sportliche Leitung, das Trainerteam und meine Mitspieler entgegenbringen. Dieses Vertrauen möchte ich auf dem Platz mit Leistung zurückzahlen. Die Vertragsverlängerung beim FC Ingolstadt 04 ist für mich genau der richtige Schritt – hier passt einfach alles zusammen. Ich bin in der Hallertau aufgewachsen, liebe die Region und den Verein. Seit 2012 – mit einer kurzen Unterbrechung – darf ich mich einen Schanzer nennen, und es gibt für mich nichts Größeres, als bei meinem Jugend- und Herzensverein die Nummer Eins der Profimannschaft zu sein. Davon habe ich schon als kleiner Junge geträumt. Ein riesiges Dankeschön gilt meiner Familie, meiner Freundin und meinen Freunden, die mich immer unterstützen – auch in Phasen wie jetzt, wo mich mein Mittelhandbruch kurzzeitig ausbremst. Ich freue mich riesig, weiterhin in Schwarz-Rot auflaufen zu dürfen“, sagt Markus Ponath selbst.
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Die Stockschützenabteilung des TSV Oberhaunstadt lud anlässlich ihres 15. Dorfturniers auf die vereinseigenen Stockbahnen am Weckenweg ein.
(rr) Insgesamt traten elf Teams aus verschiedenen örtlichen Vereinen und Gruppen im Modus „jeder gegen jeden“ an, um sich den Titel des Dorfmeisters zu sichern. Bis zu den letzten Schüssen blieb der Wettbewerb spannend, denn vier Mannschaften hatten bis zum Schluss Chancen auf den Sieg.
Die „Ski und Radler“-Abteilung des TSV Oberhaunstadt konnte sich mit 16:4 Punkten und einer Stocknote von 66:35 an die Spitze setzen. Am Ende entschied die bessere Stocknote mit vier Zählern Vorsprung zugunsten der Mannschaft gegenüber dem Schützenverein „Weiße Taube Unterhaunstadt“, der ebenfalls 16:4 Punkte erzielte (Stocknote 67:40).
Mit einem Punkt Rückstand (15:5) belegte die AH-Mannschaft des TSV-Fußballs den dritten Platz. Die weiteren Platzierungen waren: Rang 4 ging an die SPD Ober-/Unterhaunstadt (14:6), gefolgt von der Feuerwehr Haunstadt 1 auf dem fünften Platz (10:10). Der Obst- und Gartenbauverein Oberhaunstadt landete ebenfalls mit 10:10 Punkten auf Platz 6. Es folgten die Freiwillige Feuerwehr Haunstadt 2 (8:12) auf Rang 7, das TSV Sportheim-Team (7:13) auf dem achten Platz, Team „Baumstamm“ und KAB Oberhaunstadt (jeweils 5:15) auf den Plätzen 9 und 10 sowie das Jörg Family Team (4:16) auf Platz 11.
Auch der ehemalige Pfarrer von St. Peter, Mieczyslaw Bobras (im Bild sitzend, dritter von rechts), war Teil des siegreichen Teams. Er reiste eigens aus seiner derzeitigen Pfarrei in Neuendettelsau an, um seine ehemaligen Sportsfreunde zu unterstützen.
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Beim Coaching-Wochenende der „Red Hot Chilis“ verbesserten die Cheersport-Teams unter Anleitung der Nationalteam-Coaches Raya Metzger und Sophie Stender ihre sportlichen Fähigkeiten und stärkten ihren Teamgeist.
(rr) Kürzlich fand für die Cheersport-Teams der „Red Hot Chilis“ des TSV Gaimersheim ein besonders intensives und lehrreiches Coaching-Wochenende statt, das sowohl die sportlichen Fähigkeiten als auch den Teamgeist der Teilnehmerinnen fördern sollte. Das anspruchsvolle Training wurde von den renommierten Coaches Raya Metzger und Sophie Stender geleitet, die beide dem HSV Hamburg angehören.
Als Mitglieder des deutschen Nationalteams verfügen sie über eine beeindruckende sportliche Laufbahn und haben bereits an den Cheerleading-Weltmeisterschaften teilgenommen. Ihre internationale Erfahrung und ihr Fachwissen brachten frischen Wind in die Trainingsmethoden der Red Hot Chilis und boten den Sportlerinnen eine einmalige Gelegenheit, von den Besten ihres Fachs zu lernen und sich auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln.
Während des dreitägigen Coaching-Wochenendes hatten die Teams „Glow“, „Embers“, „Smoke“, „Flare“ und „Sparks“ die Gelegenheit, intensiv an einer Vielzahl neuer Stunts und anspruchsvoller Pyramiden zu arbeiten. Unter der Anleitung der erfahrenen Coaches wurden nicht nur die klassischen Elemente des Cheerleadings aufgegriffen, sondern auch innovative Techniken und kreative Choreografien in das Training integriert. Das professionelle Coaching von Raya Metzger und Sophie Stender ermöglichte es den Athletinnen, ihr bisheriges Können deutlich auszubauen und ihren Horizont zu erweitern.
Die individuellen Korrekturen und gezielten Tipps der beiden Nationalteam-Mitglieder sorgten dafür, dass die Teilnehmerinnen wertvollen neuen Input erhielten, um ihre Technik nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus förderte die intensive Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Teams den Zusammenhalt und stärkte das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sowie in die Teammitglieder. So konnten die Sportlerinnen nicht nur an ihrer sportlichen Leistung feilen, sondern auch als Gruppe weiter zusammenwachsen und sich gegenseitig zu Höchstleistungen motivieren.
„Das Training mit Raya und Sophie hat uns unglaublich viel Spaß gemacht und richtig motiviert, weiter an uns zu arbeiten“, so das Fazit der Teams nach dem erfolgreichen Wochenende.
Nach dem erfolgreichen Coaching-Wochenende waren die Teams begeistert von der intensiven Zusammenarbeit mit Raya Metzger und Sophie Stender. Die abwechslungsreichen Trainingseinheiten, die individuelle Betreuung und das motivierende Engagement der beiden Coaches sorgten dafür, dass die Teilnehmerinnen mit viel Freude und neuer Energie an ihre sportlichen Herausforderungen herangingen. Die positive Atmosphäre während des gesamten Wochenendes trug dazu bei, dass alle Sportlerinnen hoch motiviert waren, weiterhin an ihren Fähigkeiten zu arbeiten und ihre Leistungen kontinuierlich zu steigern. Das intensive Training vermittelte nicht nur neue Techniken, sondern stärkte auch das Selbstvertrauen und die Begeisterung der Teams, ihre sportlichen Ziele mit frischem Ehrgeiz zu verfolgen.
Das Foto zeigt das Team „Glow“ mit den Coaches des HSV Hamburg.
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Eigentlich hatten sich die Baseballer vom TV 1861 Ingolstadt eine gute Ausgangsbasis im Play-Off-Endspurt erarbeitet.
(rr) Mit zwei Heimspieltagen gegen die Schwaig Red Lions II und Regensburg Legionäre III vor der Brust hätte es die Truppe von Greg Vine selbst in der Hand gehabt, die Landesliga-Meisterschaft zu holen. Doch schon gegen Schwaig war der Traum vom Titel geplatzt, beide Spiele gingen deutlich an die Gäste (1:11 und 3:14).
Trainer Vine war bedient: „Wir haben einfach unsere Leistung nicht abgerufen und schon sehr früh Fehler gemacht. Schade, weil wir die letzten Wochen gut drauf waren.“
So gelang den Schwaigern im Landkreis Erding eine frühe 4:0-Führung. Zwar verkürzte Max Mürling auf einen Schlag von Holger Koch auf 1:4, doch die Red Lions knackten dann die Ingolstädter Verteidigung mit sechs weiteren Punkten. Der Angriff biss sich derweil an Gäste-Werfer Tobias Mann die Zähne aus und konnte keine Aufholjagd mehr starten.
In der zweiten Begegnung flackerte nochmal Hoffnung für die Ingolstädter auf. Mit einer Siegteilung gegen Schwaig wäre noch eine Chance auf die Meisterschaft übriggeblieben. Kendry De Los Santos schickte einen Ball über den Homerun-Zaun und brachte seiner Mannschaft die 2:0-Führung ein. Doch auch die Gäste bewiesen, dass sie zu solchen Taten fähig sind und drehten mit zwei Homeruns ihrerseits die Partie. Den Schanzern gelang nur noch Ergebniskosmetik zum 3:14.
Somit war die Luft raus bei den Ingolstädtern. Am letzten Saisonspieltag ließen die Schanzer gegen die Regensburg Legionäre III dennoch nochmal aufhorchen. Im Mittelpunkt: Marco Gennrich, seit über 20 Jahren feste Größe im Schanzer Team, lieferte im letzten Spiel seiner Karriere eine astreine Werferleistung ab und trug mit seinen Schlägen auch zur 19:11-Führung bei. Der 47-Jährige machte nach sechs Abschnitten als Werfer den Sack zu und bescherte dem Meister Regensburg im letzten Saisonspiel eine Niederlage. „Marco, vielen Dank für alles. Du bist ein Vorbild für alle hier“, schwärmte Vine anschließend.
Für die Ingolstädter steht damit fest, dass sie auch 2026 in der Landesliga antreten werden. Das Ziel bleibt weiterhin die Verjüngung des Teams und Greg Vine wird in der kommenden Spielzeit weitere hoffnungsvolle Talente aus dem eigenen Nachwuchs ins Herrenteam einbauen.
Das Foto zeigt Marco Gennrich, der mit einer bärenstarken Leistung in seinem letzten Karrierespiel einen Sieg gegen den Meister Regensburg 3 einfuhr.
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Die Kampfgemeinschaft erzielte mit zwei Teams in der Jugendliga Oberbayern Erfolge: Die Mädchen siegten knapp, die Jungen zeigten Fortschritte und gewannen gegen Alpenkraft.
(rr) Schon im letzten Jahr nahm eine Kampfgemeinschaft, gebildet aus den Vereinen DJK, ESV und MTV Ingolstadt, an der Jugendliga des Bezirks Oberbayern teil. Und auch heuer starteten sie wieder mit zwei Mannschaften sowohl bei den jungen Damen wie Männern. Leider waren die Teams am ersten Kampftag, der in Palling stattfand, reichlich dezimiert, denn während vom ESV kein Judoka teilnahm und vom MTV nur zwei Kämpfer kamen, stellten den Großteil der Teilnehmer, nämlich 19 Starter, die DJK Ingolstadt. Zum Glück hatte man die Kampfgemeinschaft mit der DJK Eichstätt erweitert, denn die schickten immerhin sieben junge Kämpfer, doch die Mädchen kamen allesamt von der DJK Ingolstadt.
Trotz dieser ungünstigen Bedingungen ließen sich die Judoka nicht frustrieren sondern zeigten wahrhaften Kampfgeist. Die Mädchen hatten gegen das Team aus Bad Aibling von vornherein wenig Chancen, da sie sechs Zähler kampflos abgeben mussten. Dass sie sich mit Siegen durch Sophia Amberg, Luisa Schneider, Clara Schönauer und Kim Nellen nur mit 4:10 Punkten geschlagen geben mussten, zeigte ihr Stärke, die sie in der zweiten Begegnung gegen das Team Alpenkraft unter Beweis stellten. Bis zum letzten Wettstreit ausgeglichen durch Siege von Elisa Bork, Felia Müller, Anna Cuartialles Plaza sowie einem Unentschieden von Abigail Keidel musste die Entscheidung im Kampf von Carlotta Burscheid fallen. Diese geriet zunächst ins Hintertreffen, zeigte aber Entschlossenheit und holte den Punkt mit Haltegriff zum 5:4 Sieg für die DJK Ingolstadt. Die perfekte Ausgangslage für den zweiten Kampftag, der am 16. November bei der DJK Ingolstadt ausgetragen wird.
Hier wollen auch die Jungs ein Wörtchen mitreden. Den drei starken Kampfgemeinschaften aus dem Süden Oberbayern mussten sie sich zwar mit 6:10, 6:10 und 6:11 Punkten beugen, doch zeigen diese Ergebnisse zum einen die Steigerung gegenüber dem Vorjahr und dass man durchaus Chancen hat, diese Teams mit etwas Heimvorteil beim nächsten Mal auch zu übervorteilen. Als besondere Motivation gelang auch ein 9:8 Sieg gegen das Team Alpenkraft. Für die Zähler sorgten an diesem Kampftag Korbinian Kupfer, Mykhailo Kurilko, Mika Frey, Alexandro Kurilko, Leon Mattes, Martin Georgier, Aaron Keidel, Ali Ibrahim, Andrej Korkin, Fabian Kunerl, Mohammed Ibraham, Philipp Regler, Simon Jackl, Felix Amberg und nur Arman Nurmagambetov, Arthur Großmann, Marlon Frey und Noah Schulze blieben trotz guter Kämpfe sieglos.
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