
Dubois wird beim Ingolstädter DEL-Club neuer Co-Trainer.
(rr) Das Trainerteam des ERC Ingolstadt aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist nun vollständig. Der Kanadier Éric Dubois wird die vakante Position des Co-Trainers bei den Blau-Weißen übernehmen.
Der 55-Jährige entstammt der Organisation der Winnipeg Jets, wo er in den letzten neun Jahren als Assistenztrainer des AHL-Teams Manitoba Moose tätig war. Dubois besitzt umfangreiche Coaching-Erfahrung, die sich über mehr als zwei Jahrzehnte erstreckt. Er hat sowohl als Cheftrainer als auch als Assistenztrainer gearbeitet und war in der Betreuung von Nachwuchs- sowie Profimannschaften aktiv.
„Eric erfüllt das Anforderungsprofil, welches wir erstellt haben, perfekt. Er passt sehr gut in unser Trainerteam und verkörpert die Philosophie unseres Clubs. Darüber hinaus verfügt er über großes Fachwissen und Erfahrung“, sagt Sportdirektor Tim Regan über den ehemaligen Verteidiger, der zwischen 1997 und 2002 für Oberhausen und Schwenningen 172 DEL-Partien bestritt.
Dubois verstärkt den Coaching-Staff der Oberbayern, zu dem Chef-Trainer Mark French, Goaliecoach Ilpo Kauhanen, Development Coach Artur Grass und Athletik-Trainer Kán Liebscher gehören.
„In den Gesprächen, die wir geführt haben, waren Eric und ich sofort auf einer Wellenlänge. Er verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Coaching-Erfahrung auf hohem Level und ist zudem sehr engagiert, wenn es um die individuelle Weiterentwicklung der Spieler geht. Erics Input wird für uns in allen Bereichen sehr wertvoll sein“, sagt French.
„Die Idee, in Europa zu coachen, hatte ich schon seit einigen Jahren im Kopf. Ingolstadt ist aus meiner Sicht nun die perfekte Option dafür. Die Organisation ist erstklassig geführt und Mark ist ein hervorragender Trainer, mit dem die Zusammenarbeit sicherlich großartig sein wird“, sagt Dubois, für den es in der Trainerarbeit elementar ist „eine Verbindung mit den Spielern aufzubauen. Ich sehe mich selbst als ‚Lehrer‘, der alle Aspekte rund um das Spiel coachen möchte. Das geht nicht, wenn man keine stabile Beziehung und Vertrauensbasis zwischen Trainer und Spieler aufgebaut hat.“
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