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Vier Startplätze für die süddeutsche Meisterschaft und zweimal Vizemeister – Erfolgreiches Wochenende für TSV Gaimersheim.
(rr Die Cheersportlerinnen des TSV Gaimersheim sorgten am Wochenende des 6. und 7. Dezember 2025 bei der bayerischen Landesmeisterschaft in Neu-Ulm für beeindruckende Ergebnisse. Mit insgesamt sechs Wettkampfteams traten die Red Hot Chilis gegen mehr als 130 bayerische Mannschaften an und überzeugten die Jury mit bemerkenswerten Choreografien und sportlicher Höchstleistung.
Besonders hervorzuheben ist die starke Performance der Athletinnen in unterschiedlichen Alters- und Schwierigkeitsklassen. Das jüngste Team, „Blaze“, erreichte mit seiner Choreografie 6,07 Punkte. Das neu gegründete Team „Flare“ wurde mit 6,22 Punkten bewertet und bewies bereits in seiner ersten Saison beachtliches Potenzial.
Die Teams „Sparks“ (6,80 Punkte), „Smoke“ (7,40 Punkte), „Embers“ (7,11 Punkte) und „Glow“ (7,17 Punkte) sicherten sich durch das Überschreiten der geforderten Mindestpunktzahl die begehrten Startplätze für die süddeutsche Regionalmeisterschaft. Diese findet am 7. Februar 2026 erneut in Neu-Ulm statt und verspricht spannende Wettkämpfe.
Ein besonderes Highlight des Wochenendes war der Doppelerfolg der Teams „Embers“ und „Glow“. Beide Mannschaften sicherten sich in ihren jeweiligen Kategorien den zweiten Platz und damit den Titel „Vize-Landesmeister“. Der Stolz und die Motivation sind groß, denn die intensive Vorbereitung und der Teamgeist zahlten sich aus.
Die Rückmeldungen der Jury werden von den Coaches und Sportlerinnen genutzt, um die Routinen gezielt weiterzuentwickeln. In den kommenden Wochen stehen die Optimierung einzelner Elemente und die Steigerung des Schwierigkeitsgrades im Fokus, um bei der süddeutschen Meisterschaft erneut Bestleistungen zu erzielen.
Das Foto zeigt das erfolgreiche Team „Glow Senior Allgirl Level 4“, das sich in diesem Jahr über den Titel „Vize-Landesmeister 2025“ freuen darf.
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Leon Hüttl verlängert Vertrag bei den Panthern um zwei Jahre.
(rr) Der ERC Ingolstadt kann auch in den kommenden Jahren auf einen wichtigen Leistungsträger bauen: Nationalspieler Leon Hüttl hat seinen Vertrag beim derzeitigen Tabellenzweiten der Deutschen Eishockey Liga (DEL) um zwei weitere Jahre verlängert. Der 25-jährige Verteidiger war im Sommer 2021 vom damaligen DEL2-Club Löwen Frankfurt nach Ingolstadt gewechselt und hat seitdem 264 Spiele in der höchsten deutschen Eishockeyliga absolviert, in denen er 124 Scorerpunkte sammelte. In seiner zweiten Saison mit den Blau-Weißen feierte er zudem die Vizemeisterschaft.
Sportdirektor Tim Regan zeigte sich erfreut über Hüttls Entscheidung und betonte, dass sich der Spieler trotz anderer Angebote bewusst für den ERC entschieden habe. Regan hob hervor, dass Hüttl sich in den vergangenen Jahren zu einem Führungsspieler und zu einer Identifikationsfigur innerhalb der Organisation entwickelt habe. Auch in Zukunft werde Hüttl als zentraler Bestandteil der Defensive eine tragende Rolle im Team einnehmen.
Der Rechtsschütze konnte seine Leistungen kontinuierlich steigern und hatte darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf das Offensivspiel der Panther. In der vergangenen Saison war Hüttl mit 45 Punkten der zweitbeste deutsche Verteidiger der DEL und avancierte in den Playoffs ligaweit sogar zum punktbesten Defender.
Leon Hüttl erklärte, dass der ERC Ingolstadt für ihn in den vergangenen fünf Jahren zu seiner sportlichen Heimat geworden sei. Er fühle sich sowohl im Team als auch im Club und in der Stadt außerordentlich wohl. Die professionelle Arbeit innerhalb der Organisation und die große Unterstützung der Fans hätten ihm die Entscheidung für eine Vertragsverlängerung leicht gemacht, so Hüttl. Er sehe beim ERC alle Voraussetzungen gegeben, um als Mannschaft maximal erfolgreich zu sein und sich gleichzeitig persönlich weiterzuentwickeln. Seit dieser Saison agiert Hüttl zudem als Assistenz-Kapitän.
Für die deutsche Nationalmannschaft absolvierte der aus Bad Tölz stammende Verteidiger bislang mehr als 30 Länderspiele, nahm an zwei Weltmeisterschaften teil und gewann 2023 die Silbermedaille.
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Ehrung für prägende Persönlichkeiten der Vereinsgeschichte.
(rr) Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum des Schanzer Sport Club ‘85 Ingolstadt wurden drei außergewöhnliche Persönlichkeiten für ihr langjähriges Engagement und ihre Verdienste um den Baseballsport in Ingolstadt geehrt. Die Mitgliederversammlung wählte Martin Miller, Frank Beuler und Stefan Pößl einstimmig zu Ehrenmitgliedern.
Martin Miller, Gründungsvorstand und prägender Funktionär, stand nicht nur dem Verein in den Anfangsjahren vor, sondern prägte als Präsident sowohl den deutschen als auch den europäischen Baseballverband. Auch im Präsidium des Baseball-Weltverbands setzte er wichtige Akzente für die Entwicklung des Sports. Bereits 2001 wurde Miller in die deutsche Baseball Hall of Fame aufgenommen.
Frank Beuler brachte 1985 wertvolles Know-how aus den USA nach Ingolstadt und bildete gemeinsam mit Miller das erste Vorstandsduo des Vereins. Als Spielertrainer führte er die Schanzer bis in die 2. Bundesliga und errang dort die Vizemeisterschaft.
Stefan Pößl, der erste Ingolstädter Nationalspieler, nahm als Stammspieler an Europameisterschaften in Paris, Stockholm und Parma teil. Nach seinem Umzug nach Köln blieb er dem Spitzensport treu und spielte unter anderem für die Cardinals und die Bonn Capitals in der Baseball-Bundesliga.
Genau 40 Jahre nach der Gründungsversammlung des Schanzer Sport Club ‘85 Ingolstadt versammelten sich Gründungsmitglieder, ehemalige Vorstände und zahlreiche Wegbegleiter zum Ehrenabend. Die drei Geehrten bereicherten die Veranstaltung mit Anekdoten aus der Anfangszeit und erinnerten an die Entwicklung des Baseballsports in der Region.
Grußworte sprachen neben dem aktuellen Vorstand Georg von Großmann und Matthias Rucker, Abteilungsleiter des TV 1861 Ingolstadt, auch Jochen Bender, Präsident des Bayerischen Baseball Verbandes. Die Ehrung der drei Persönlichkeiten unterstreicht die bedeutende Rolle von Engagement und Leidenschaft für den Erfolg und die Kontinuität des Vereins.
Das Foto zeigt von links nach rechts Jochen Bender, Stefan Pößl, Frank Beuler, Georg von Großmann, Martin Miller und Matthias Rucker.
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Stammtorhüter Markus Ponath bleibt dem FC Ingolstadt 04 erhalten: Er hat seinen Vertrag verlängert und steht weiterhin für die Profis im Tor.
Der heute 24 Jahre alte Torwart ist bereits seit 2012 bei den Schanzern und wechselte damals aus der Jugend des FSV Pfaffenhofen in die U12 des Nachwuchsleistungszentrums der Donaustädter. Sein Profi-Debüt feierte er am 15. Mai 2022 als Torhüter in der 2. Bundesliga gegen Hannover 96. Bis Juni 2024 trug er das Panther-Logo auf der Brust, bevor er im letzten Sommer zum FV Illertissen wechselte. In der Saison 2024/25 bestritt der gebürtige Dachauer für den Regionalligisten 33 Ligaspiele und drei Partien im bayerischen Landespokal, den er gemeinsam mit seinem Team gewinnen konnte. Nach diesem einjährigen Leihaufenthalt kehrte er zu seinem Stammverein zurück und stand seither in neun Drittliga-Spielen zwischen den Pfosten.
„Beim FV Illertissen hat Markus Ponath in der vergangenen Saison einen großen Schritt gemacht und ist als gereifter Spieler zu uns zurückgekehrt. Hier hat er sich in der Vorbereitung durchgesetzt und mit konstant starken Leistungen zur Nummer Eins entwickelt. Bis zu seiner bitteren Verletzung in Verl war Poni mit seiner Ruhe, Präsenz und Ausstrahlung ein enorm wichtiger Rückhalt für unser Team. Umso mehr freuen wir uns, dass er auch in Zukunft Teil unseres Klubs bleibt“, so Sportdirektor Ivo Grlic.
Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer: „Markus Ponath ist nicht nur ein außergewöhnlich talentierter Torhüter mit großem sportlichen Potenzial, sondern auch ein waschechter Schanzer. Er stammt aus der Region und trägt den Verein im Herzen. Seine enge Verbundenheit mit dem FCI, der Stadt und den Fans zeichnet ihn besonders aus. Umso schöner ist es, dass Markus seinen Weg hier bei uns fortsetzt – bei dem Klub, bei dem er 2012 seine ersten Schritte in Richtung Profifußball gemacht hat.“
„Ich bin unglaublich dankbar für das Vertrauen, das mir die sportliche Leitung, das Trainerteam und meine Mitspieler entgegenbringen. Dieses Vertrauen möchte ich auf dem Platz mit Leistung zurückzahlen. Die Vertragsverlängerung beim FC Ingolstadt 04 ist für mich genau der richtige Schritt – hier passt einfach alles zusammen. Ich bin in der Hallertau aufgewachsen, liebe die Region und den Verein. Seit 2012 – mit einer kurzen Unterbrechung – darf ich mich einen Schanzer nennen, und es gibt für mich nichts Größeres, als bei meinem Jugend- und Herzensverein die Nummer Eins der Profimannschaft zu sein. Davon habe ich schon als kleiner Junge geträumt. Ein riesiges Dankeschön gilt meiner Familie, meiner Freundin und meinen Freunden, die mich immer unterstützen – auch in Phasen wie jetzt, wo mich mein Mittelhandbruch kurzzeitig ausbremst. Ich freue mich riesig, weiterhin in Schwarz-Rot auflaufen zu dürfen“, sagt Markus Ponath selbst.
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Die Stockschützenabteilung des TSV Oberhaunstadt lud anlässlich ihres 15. Dorfturniers auf die vereinseigenen Stockbahnen am Weckenweg ein.
(rr) Insgesamt traten elf Teams aus verschiedenen örtlichen Vereinen und Gruppen im Modus „jeder gegen jeden“ an, um sich den Titel des Dorfmeisters zu sichern. Bis zu den letzten Schüssen blieb der Wettbewerb spannend, denn vier Mannschaften hatten bis zum Schluss Chancen auf den Sieg.
Die „Ski und Radler“-Abteilung des TSV Oberhaunstadt konnte sich mit 16:4 Punkten und einer Stocknote von 66:35 an die Spitze setzen. Am Ende entschied die bessere Stocknote mit vier Zählern Vorsprung zugunsten der Mannschaft gegenüber dem Schützenverein „Weiße Taube Unterhaunstadt“, der ebenfalls 16:4 Punkte erzielte (Stocknote 67:40).
Mit einem Punkt Rückstand (15:5) belegte die AH-Mannschaft des TSV-Fußballs den dritten Platz. Die weiteren Platzierungen waren: Rang 4 ging an die SPD Ober-/Unterhaunstadt (14:6), gefolgt von der Feuerwehr Haunstadt 1 auf dem fünften Platz (10:10). Der Obst- und Gartenbauverein Oberhaunstadt landete ebenfalls mit 10:10 Punkten auf Platz 6. Es folgten die Freiwillige Feuerwehr Haunstadt 2 (8:12) auf Rang 7, das TSV Sportheim-Team (7:13) auf dem achten Platz, Team „Baumstamm“ und KAB Oberhaunstadt (jeweils 5:15) auf den Plätzen 9 und 10 sowie das Jörg Family Team (4:16) auf Platz 11.
Auch der ehemalige Pfarrer von St. Peter, Mieczyslaw Bobras (im Bild sitzend, dritter von rechts), war Teil des siegreichen Teams. Er reiste eigens aus seiner derzeitigen Pfarrei in Neuendettelsau an, um seine ehemaligen Sportsfreunde zu unterstützen.
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