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Ein Fest für Genießer und Sportbegeisterte – SK Theissing triumphiert beim Einladungsturnier.
(rr) Die Stockschützenabteilung des TSV Ober-/Unterhaunstadt veranstaltete auch in diesem Jahr ihr beliebtes Krautfest und lockte zahlreiche Gäste und Sportler in den Ortsteil Unterhaunstadt. Das Fest steht seit jeher für gelebte Tradition, kulinarische Spezialitäten und sportlichen Wettbewerb.
Bereits Ende September 2025 hatten die engagierten Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins im Anwesen Hemm die frischen Krautköpfe gehobelt und das rohe Kraut für die anschließende Reifung in Fässern vorbereitet. Für das Fest wurde das fertige Kraut mit würzigen Zutaten verfeinert und zusammen mit Bauernwürsten, Geselchtem sowie Schweinefleisch angeboten – ein Genuss für alle Liebhaber herzhafter bayerischer Küche.
Doch bevor geschlemmt werden durfte, galt es für die aktiven Stockschützen, im Rahmen des „Krautfestturniers“ ihren sportlichen Ehrgeiz unter Beweis zu stellen. Wie jedes Jahr stand dabei das gesellige Miteinander im Vordergrund, dennoch wurde um jeden Punkt gekämpft.
Am Ende des spannenden Turniers setzte sich das Team des SK Theissing souverän durch und blieb mit beeindruckenden 20:0 Punkten ungeschlagen. Den zweiten Platz teilten sich der SV Zuchering und der SV Wettstetten mit jeweils 14:6 Punkten. Es folgten der TSV Altmannstein (12:8), der FC Mindelstetten (9:11), der ESV Ingolstadt (8:12), der TV 1861 Ingolstadt (8:12), der SV Irsching (7:13), das Gastgeberteam des TSV Oberhaunstadt (7:13), der SV Hagenhill (7:13) und der SV Buxheim (4:16).
Das Krautfest bewies erneut, wie eng Tradition, Vereinsleben und Sport in der Region miteinander verbunden sind. Neben den sportlichen Erfolgen blieb vor allem das gemeinschaftliche Feiern mit regionalen Spezialitäten und guter Stimmung in Erinnerung.
Das Foto zeigt von links nach rechts Gerd Börner, Gerhard Fahrmeier und Stockschützen-Abteilungsleiter Erhard Schaller an den beheizten Dampfkesseln beim Krautfest der Stockschützenabteilung des TSV Ober-/Unterhaunstadt.
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Engagement für Bedürftige weiterhin hoch – Vorstand einstimmig gewählt.
(rr) In der vergangenen Woche versammelten sich die Mitglieder der Straßenambulanz St. Franziskus e.V. zur jährlichen Mitgliederversammlung in den Räumen der Casa Chiara in Offenbau. Der Vorsitzende, Bruder Martin Berni, eröffnete die Sitzung und blickte auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Besonders hervorgehoben wurde die erfolgreiche 20-Jahr-Feier, die im Rahmen des Sommerfestes stattfand. Berni präsentierte aktuelle Zahlen aus dem Alltag der Ambulanz: Die Besucherzahlen blieben im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant, ebenso die Beratungsstunden, die nur leicht angestiegen sind. Auffällig ist jedoch der starke Anstieg der Essensausgaben: Von Januar bis August 2025 wurden insgesamt 13.458 Mahlzeiten ausgegeben – das sind über 2.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies verdeutlicht, wie sehr das Angebot kostenloser Mahlzeiten von Menschen in Armut angenommen wird.
Im Zuge der Versammlung standen turnusgemäß die Neuwahlen des Vorstands für die kommenden zwei Jahre an. In einer offenen Abstimmung wurden alle Ämter einstimmig besetzt: Vorsitzender bleibt Bruder Martin Berni, sein Stellvertreter ist Oliver Markgraf. Rosa Metzler übernimmt erneut die Kassenverwaltung, während Johanna Sonhüter zur Schriftführerin gewählt wurde.
Abschließend dankte Martin Berni allen Mitgliedern für ihr Engagement und ihren großartigen Einsatz. Ein besonderer Dank galt den Ehrenamtlichen, die den Verein seit vielen Jahren tatkräftig unterstützen und wesentlich zum Erfolg der Straßenambulanz beitragen.
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Die Kommunalbetriebe setzen auf moderne Technik, Ressourcenunabhängigkeit und nachhaltige Methoden.
(rr) Die Ingolstädter Kommunalbetriebe (INKB) starten bestens vorbereitet in den Winter 2025/2026. Mit einer modernisierten Flotte, einer neuen Salzhalle sowie zwei zusätzlichen Silos stehen rund 2.300 Tonnen Streusalz und 100 Kubikmeter Blähschiefer für den bevorstehenden Winterdienst bereit. Ein weiteres, kleineres Silo ist speziell mit Siedesalz gefüllt und dient der Herstellung von reiner Sole. Dank einer betriebseigenen Soleanlage können die INKB bei Bedarf eigenständig Sole produzieren, wodurch sie sich von Lieferengpässen unabhängig machen und wertvolle Ressourcen schonen.
Im Stadtgebiet übernehmen die INKB im Auftrag der Stadt Ingolstadt die Sicherung von knapp 1.000 Kilometer Straßen und etwa 285 Kilometer Radwegen. Dafür stehen zwölf Lkw und acht Schmalspurfahrzeuge zur Verfügung. Ergänzt wird der Fuhrpark durch elf Straßentrupps, die über 2.000 Gefahrenstellen wie Bushaltepunkte, Brücken, Fußgängerüberwege und Kreuzungen manuell räumen und streuen. Im Rahmen der Rufbereitschaft sind nahezu 100 Beschäftigte im Früh- und Spätdienst einsatzbereit.
Bereits in den Nachtstunden überwacht die Einsatzleitung die Straßenverhältnisse im gesamten Stadtgebiet. Unterstützt werden sie dabei von sechs Wettersensoren, die an besonders kälteanfälligen Stellen installiert sind. Diese hochmodernen Sensoren messen mittels Infrarot-Technologie die Oberflächentemperatur der Fahrbahnen und liefern in Echtzeit wichtige Daten zur Glätteprognose.
Im Rahmen des differenzierten Winterdienstes setzen die INKB das Prioritätenprinzip um. Vorrangig werden Hauptverkehrsstraßen, Busrouten und Gefahrenstellen behandelt. Auch für Radfahrer gibt es gute Nachrichten: Verkehrsrelevante Radwege, die als Winterradrouten ausgewiesen sind, werden bevorzugt geräumt und gestreut. Die Auswahl und Anpassung dieser Routen erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt. Alle weiteren Straßen und Radwege werden nachrangig bedient, sofern Witterung und Kapazitäten dies zulassen. Die Ausbringung von Streumaterialien wird dabei flexibel an die jeweilige Situation angepasst. Im Sinne eines nachhaltigen Winterdienstes setzen die Kommunalbetriebe verstärkt auf den präventiven Einsatz salzsparender Sole, um Umwelt und Ressourcen zu schonen. Besonders bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hilft eine vorbeugende Behandlung mit Sole, die Bildung von überfrierender Nässe zu verhindern.
Die Kommunalbetriebe erinnern Eigentümer und Anlieger erneut an ihre Verkehrssicherungspflichten. Gehwege vor Grundstücken müssen werktags von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr von Schnee und Eis befreit werden – dies gilt auch für indirekt erschlossene Grundstücke. Zum Streuen dürfen ausschließlich abstumpfende Mittel wie Splitt verwendet werden. Der Einsatz von Streusalz ist aus Gründen des Umwelt- und Tierschutzes untersagt.
Abschließend bitten die INKB darum, keine Schneehaufen auf öffentlichen Flächen oder Straßen abzulagern. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die im Stadtgebiet aufgestellten Streukisten ausschließlich für den Bedarf des kommunalen Winterdienstes bestimmt sind.
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Gemeinschaftliches Erinnern an die Opfer von Krieg und Gewalt in Oberhaunstadt.
(rr) Auch in diesem Jahr bewahrte Oberhaunstadt die Tradition, bereits eine Woche vor dem offiziellen Volkstrauertag eine Gedenkfeier abzuhalten. Wie gewohnt übernahm die Freiwillige Feuerwehr Haunstadt unter Leitung von Vorstand Klaus Kimmel die Organisation der Veranstaltung.
Schon am frühen Sonntagmorgen versammelten sich Vertreter der örtlichen Vereine sowie politische Repräsentanten, darunter Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern, am „Metzgergangerl“ zu einem feierlichen Festzug. Musikalisch begleitet von der Lentinger Trachtenkapelle Schneeberger zog die Gruppe anschließend in die Kirche St. Willibald in Oberhaunstadt ein. Die Gedenkmesse für die verstorbenen Vereinsmitglieder wurde von Pfarrer Eugen Thumann aus Schwandorf zelebriert. Der Männergesangverein Oberhaunstadt unterstützte die Messe mit liturgischen Liedern.
Im Anschluss fand die eigentliche Gedenkfeier vor dem Kriegerdenkmal am Dorfplatz statt. Die musikalische Umrahmung übernahmen erneut die Lentinger Trachtenkapelle und der Männergesangverein Oberhaunstadt, wodurch die Zeremonie einen würdigen Rahmen erhielt. Diakon Thomas Gerl erinnerte laut indirekter Rede in seiner Ansprache an all jene, die in den zahlreichen Kriegen und Auseinandersetzungen großes Leid erlitten hätten. Er habe auch betont, dass man der Menschen gedenke, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer anderen Rasse verfolgt, misshandelt und ermordet worden seien.
Stadtrat Robert Schidlmeier sprach als Vertreter der Stadt Ingolstadt. Er habe seiner Rede ein Lied von Dietrich Bonhoeffer vorangestellt und darauf hingewiesen, dass Bonhoeffer als evangelischer Theologe und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet worden sei. Schidlmeier fragte, wie viel Zuversicht Bonhoeffer in das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ gelegt habe und wie viel Hoffnung gerade in einer scheinbar ausweglosen Lebenssituation spürbar gewesen sei. Er habe auch die Frage aufgeworfen, wie es um die „guten Mächte“ im Jahr 2025 stehe – angesichts der Mächtigen im Westen, Osten und ringsum.
Die Millionen Toten der beiden Weltkriege sowie die Verwundeten, Vermissten, Verschütteten und Vertriebenen würden uns gestern, heute und morgen mahnen, betonte Schidlmeier. Er habe zur Auseinandersetzung mit vergangenen und aktuellen Kriegen aufgefordert und darauf hingewiesen, dass die kriegerischen Ereignisse in der Ukraine und im Gazastreifen uns auch heute wieder deutlich vor Augen geführt würden. Im Schatten der Mächtigen, die Macht ausübten und Tod und Schrecken verbreiteten, sei man oft hilflos. Angst komme auf, so Schidlmeier weiter. Er frage sich, ob die Demokratie angesichts der Angriffe von innen und außen wehrhaft genug sei. Nach seiner Ansicht müsse eine Demokratie jederzeit bereit sein, sich gegen solche Angriffe zu wehren.
Am Ende seiner Rede blickte Schidlmeier mit Zuversicht in die Zukunft. Er wies darauf hin, dass frühere Generationen meist deutlich größere Schwierigkeiten zu bewältigen gehabt hätten. Die Hoffnung, dass die Gedanken Bonhoeffers – „von guten Mächten wunderbar geborgen“ – stets wahr werden mögen, habe er abschließend betont. Zum Abschluss der Gedenkfeier legten Oberbürgermeister Michael Kern, Bezirksausschussvorsitzender Michael Kraus und BZA-Mitglied Franz Hofmaier einen Kranz der Stadt Ingolstadt am Kriegerdenkmal nieder, um aller Toten und Gefallenen zu gedenken. Die Trachtenkapelle Lenting beendete die feierliche Veranstaltung mit der deutschen Nationalhymne und der Bayernhymne.
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Abschied von einem Menschen, der das Herz der Stadt war.
(rr) Viele Ingolstädter trauern um eine bekannteste und beliebteste Persönlichkeit. Am Sonntagmorgen um 6:30 Uhr ist der langjährige Biss-Verkäufer Günther Holzer im Beisein seiner engsten Angehörigen im Krankenhaus verstorben. Die Nachricht erfüllt Familie, Freunde und zahlreiche Ingolstädter mit tiefer Trauer und Schmerz.
Der Verstorbene war weit mehr als nur ein vertrautes Gesicht in der Stadt. Für seine Familie war er Halt, Freude und Wärme – ein Mensch mit großem Herzen, der das Leben seiner Liebsten und vieler anderer berührte. In den Straßen von Ingolstadt wurde er als der freundliche und humorvolle Biss-Verkäufer geschätzt, der stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Geschichten der Menschen hatte.
Sein Engagement und seine Menschlichkeit machten ihn zu einer echten Institution in Ingolstadt. Viele Bürger bezeichneten ihn als „das Herz der Stadt“, denn mit seiner Herzlichkeit und seinem stets präsenten Lächeln brachte er Licht in den Alltag vieler Menschen. Sein Wirken reichte weit über den Verkauf der Straßenzeitung hinaus – er war Ansprechpartner, Mutmacher und Freund für viele Menschen in schwierigen Lebenslagen.
„Unsere Herzen sind gebrochen. Ein so wundervoller Mensch hat uns verlassen“, heißt es in der Mitteilung seiner Familie. „Er bleibt für immer in unseren Herzen. Seine Liebe, sein Lachen und seine Menschlichkeit werden uns begleiten.“ Die Familie bittet, ihm symbolisch noch einmal die Möglichkeit zu geben, um die Welt zu ziehen – ein letzter Wunsch für einen Menschen, der für viele ein Vorbild war.
Zurück bleiben Tochter Anna-Marie mit Valentin, Tochter Stefanie und Schwiegersohn Tobias mit Leon und Emely – und eine ganze Stadt, die ihm für seine Wärme und seine Menschlichkeit dankt. Die Ingolstädterinnen und Ingolstädter werden ihn nicht vergessen.
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