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Ingolstadt

Schlafmohn und Opium bei der Mittagsvisite im Deutschen Medizinhistorischen Museum

Details
Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 15. Juni 2015

Schlafmohn und Opium bei der Mittagsvisite im Deutschen Medizinhistorischen Museum
Foto: Stadt Ingolstadt

Die dieswöchige Mittagsvisite des Deutschen Medizinhistorischen Museums am Dienstag, 16. Juni, findet diesmal im Arzneipflanzengarten statt. Im Zentrum stehen dabei der Schlafmohn und das aus ihm gewonnene Opium.

Die Mittagsvisite mit Apothekerin Sigrid Billig ist zugleich eine Veranstaltung im Rahmenprogramm zur Landesausstellung „Napoleon und Bayern“. Deshalb wird dabei auch das „deutsch-französische Verhältnis“ bei der Entdeckung und Isolierung des Morphins näher beleuchtet.
Das Morphin, der Wirkstoff im Opiumsaft des Schlafmohns, rückte zur Zeit Napoleons in den Blickpunkt wissenschaftlichen Interesses und machte so den Weg frei für die Entdeckung einer neuen Wirkstoffgruppe: der Alkaloide. Bei der Mittagsvisite wird von der damaligen „Modedroge“ in Napoleons Kreisen bis zur Darstellung des Morphins durch den deutschen Apothekergehilfen Friedrich Sertürner um 1804 berichtet.

Die Veranstaltung dauert etwa 30 Minuten und die Teilnahme ist kostenlos.


Deutliches Umsatzplus auf Audis Amerikamarkt

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 15. Juni 2015

Deutliches Umsatzplus in Audis Amerikamarkt
Foto: AUDI AG

Mit rund 153.850 Automobilen lagen die weltweiten Auslieferungen von Audi im Mai mit einem Plus von 1,2 Prozent leicht über dem Vorjahresmonat. Dabei machte sich neben den anstehenden Modellwechseln beim Audi Q7 und beim A4, dem meistverkauften Modell der Marke, auch die derzeitige Kaufzurückhaltung im chinesischen Luxus-Segment bemerkbar. Auf dem amerikanischen Kontinent zeigt sich hingegen ein anderes Bild: Hier zogen die Verkäufe der Vier Ringe mit einem Plus von 11,1 Prozent auf rund 24.500 Fahrzeuge weiter deutlich an. Auch der Audi TT, dessen weltweiter Absatz sich im Monat mit einem Plus 96,6 Prozent verdoppelte, verlieh dem Unternehmen Auftrieb. Über alle Modelle hat Audi seit Januar rund 744.900 Fahrzeuge an Kunden übergeben, das ist ein Anstieg von 4,3 Prozent.


 


Ein arbeitsreiches Wochenende für die Wasserwacht

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 15. Juni 2015

Ein arbeitsreiches Wochenende für die Wasserwacht

Foto: Wasserwacht

Während am Samstagnachmittag ein Bootstrupp eine Segelregatta am Stausee absicherte, die ohne nennenswerte Zwischenfälle verlief, besetzten weitere Wasserwachtler bei herrlichem Sommerwetter die Wachstation am Ingolstädter Baggersee. Gegen 15:00 Uhr riefen Sportler am direkt zur Wachstelle angrenzenden Beachvolleyballfeld die Wasserretter zu Hilfe. Ein 25-jähriger hatte sich bei einem Sportunfall mittelschwer verletzt. Die Herbeigerufenen führten die rettungsdienstliche Erstversorgung durch und forderten Rettungswagen und Notarzt nach. In Zusammenarbeit mit dem Landrettungsdienst wurde der Sportler mit einer Schaufeltrage auf die Fahrtrage umgelagert und unter Notarztbegleitung ins Klinikum transportiert.

Kurz vor Ende des Wachdienstes alarmierte die Integrierte Leitstelle um 17:54 Uhr zum Notfalleinsatz auf die Donau in Ingolstadt. "Mehrere Personen im Wasser" lautete die Einsatzmeldung. Die Leitstelle entsendete neben den Einheiten der Wasserwachten Ingolstadt und Manching den Rüstzug mit Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Ingolstadt, die Freiwillige Feuerwehr Ingolstadt-Mitte sowie diverse Rettungsmittel des BRK und den Rettungshubschrauber Christoph 32. Nach kurzer Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Eine Familie schwamm in der Donau und konnte ohne Gefährdung das Ufer erreichen. Die bereits auf dem Wasser befindlichen Boote der Berufsfeuerwehr und der Wasserwacht Ingolstadt brachen ihren Einsatz daraufhin ab. Insgesamt waren 25 Wasserwachteinsatzkräfte, darunter mehrere Rettungstaucher, mit fünf Fahrzeugen und fünf Motorrettungsbooten der Wasserwachten Ingolstadt und Manching am Einsatz beteiligt. Zufälligerweise befanden sich während des Wasserrettungseinsatzes Boote der Bundeswehr auf dem Wasser, die sofort die Suche unterstützten.

Wieder am Baggersee angekommen galt es für die Wasserretter einen Patienten mit Hitzeerschöpfung zu behandeln. Eine weitere rettungsdienstliche Versorgung war nicht notwendig.

Am Sonntag gegen 5 Uhr früh endete die Nacht für die Einsatzkräfte der Wasserwachten Ingolstadt, Neuburg und Gaimersheim. Die Absicherung des Ingolstädter Triathlons stand zum nunmehr sechsten Mal bevor. Insgesamt 40 Einsatzkräfte standen am Ein- und Ausstieg, auf 18 Rettungsbrettern und 4 Motorrettungsbooten bereit. Die Wasserretter nahmen insgesamt acht erschöpfte Schwimmer auf und verbrachten sie ans Ufer. Notarzt und Rettungsassistenten der Wasserwacht leisteten während des Triathlons mehr als 20-mal Erste Hilfe bzw. versorgten Notfallpatienten. Glücklicherweise kam es zu keinem größeren Zwischenfall. Während der Absicherung des Schwimmens standen zudem fünf Rettungstaucher für eine etwaige Unterwassersuche in Bereitschaft. Bis zum Ende des Triathlons stand ein Motorrettungsboot für die Versorgung von Notfallpatienten auf der Laufstrecke in Alarmbereitschaft. Wegen des hohen Einsatzaufkommens im Zielbereich unterstützte unser Wasserwachtarzt die im Einsatz befindlichen Kräfte des Sanitätsdienstes

 

 


Erneute Unwetter in der Region erwartet

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 14. Juni 2015

Erneute Unwetterwarnung für die Region

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat erneut eine Wetter- und Warnlage für Bayern ausgegeben.

Ab heute Nachmittag bilden sich vor allem in Südbayern sowie im Donauraum einzelne Gewitter. Diese gehen mit Starkregen über 15 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Sturmböen bis 85 km/h und kleinkörnigem Hagel einher. Unwetter bezüglich Starkregen mit über 25 Liter pro Quadratmeter je Stunde, Hagel mit einer Korngröße von über 2 cm und schwerer Sturmböen um die 100 km/h sind wahrscheinlich. Vereinzelt ist auch extrem heftiger Starkregen über 40 Liter pro Quadratmeter möglich.

Zu Beginn der Nacht halten die Gewitter mit ähnlicher Intensität an und gehen nach Mitternacht südlich der Donau in teils unwetterartigen Stark- bzw. Dauerregen über. Im 12-Stunden-Zeitraum bis Montagmittag können gebietsweise 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen. Bei gewittriger Verstärkung sind stellenweise auch über 60 Liter pro Quadratmete möglich.

Nach Montagmittag hält der Regen in Südbayern zwar an, schwächt sich aber deutlich ab.

 

 


Blinder Alarm ruft Großaufgebot an Rettungskräften auf den Plan

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 14. Juni 2015

Blinder Alarm ruft Großaufgebot an Rettungskräften auf den Plan
Auf das Alarmstichwort „Konrad-Adenauer-Brücke: Mehrere Personen, darunter Kinder, in der Donau“ wurde am Samstagabend durch die Integrierte Leitstelle Ingolstadt ein größeres Aufgebot an Rettungskräften in Gang gesetzt.
Neben dem Rüstzug, einem Rettungsboot und der Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Ingolstadt, die Wasserwachten aus Ingolstadt und Manching, der Rettungsdienst sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 32“ in Marsch gesetzt.

Sehr bald nach Eintreffen ergab die Auskunft mehrerer Passanten, dass insgesamt 5 Personen , zwei Erwachsene und drei Kinder, auf Höhe der Adenauer-Brücke zum Schwimmen in der Donau aufgebrochen waren und soeben auf Höhe der Donaubühne das Wasser aus eigener Kraft wieder verlassen hatten. Sie waren gerade dabei sich abzutrocknen und wunderten sich offensichtlich, wie zahlreiche weitere Besucher der Donaubühne ebenfalls, über den Aufmarsch der Einsatzkräfte.

Berufsfeuerwehrmänner nahmen direkten Kontakt zu den Schwimmern auf, zusätzlich suchten das Boot der Berufsfeuerwehr sowie zwei Boote der Wasserwachten sowie der Hubschrauber die Donau und die Uferbereiche nach etwaigen weiteren Personen ab bis allgemein festgestellt werden konnte, dass kein weiteres Eingreifen erforderlich ist.

So stellte zum am Ende des Einsatzes sich die Alarmierung der Rettungskräfte Irrtum des Meldenden heraus.

 

 


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