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Ingolstadt

Kindergartenkinder joggen

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 07. Juli 2016

Kindergartenkinder joggen

(ir) Tüchtig waren sie, die kleinen Jogger aus vier Kindertageseinrichtungen der Katholischen Kindertagesstätten Ingolstadt gGmbH.

Am Donnerstagvormittag fand zum elften Mal der Kinderlauf Ingolstädter katholischer Kindertageseinrichtungen statt. Über 210 Kinder aus acht Kitas liefen über 800 Meter in der Bezirkssportanlage des MTV Ingolstadt.
Die Kitas St. Augustin, St. Pius Herschelstraße, St. Pius Ungernederstraße sowie der Münsterkindergarten sind die Gesundheitskindergärten der Kath. Kita IN GmbH. Daneben haben noch vier weitere Einrichtungen teilgenommen, die Kitas St. Christoph am Klinikum, St. Elisabeth, St. Peter und St. Raphael.
Viele Eltern und Geschwisterkinder feuerten die Sportler in ihren grünen, weißen, roten und gelben T-Shirts mit Jubeln, Rasseln und Transparenten an.
Nach dem Lauf bekam jedes Kind eine Medaille und eine Urkunde. Der Jubel war groß und die jeweiligen Gruppen bedankten sich mit einem Spruch.
Mit Laufen halten sich die Kinder der oben genannten Kindergärten wöchentlich fit. Sport und Bewegung ist neben gesundem Essen ein Teil des Projektes „Gesundheitskindergarten“, das vom Referat Kindertageseinrichtungen des Diözesan-Caritasverbandes initiiert wurde.

Auf dem Foto sind die Kinder aus Einrichtungen der Kath. Kita IN GmbH beim Kinderlauf auf der MTV-Bezirkssportanlage zu sehen.

 

 

50 Jahre im Dienst der Kirche

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 07. Juli 2016

50 Jahre im Dienst der Kirche

(ir) Anton Feil feiert am Sonntag sein 50-jähriges Priesterjubiläum. 

Pfarrer Feil stammt aus Rettenbach bei Günzburg in der Diözese Augsburg, lebt aber seit einer Erkrankung im Jahr 2008 im Caritas-Seniorenheim in Gerolfing. 36 Jahre war Feil Religionslehrer am Theodor-Heuß-Gymnasium in Nördlingen.
Bei seinem Abschied aus der Schule schrieb die Presse damals:
"Schülerinnen und Schüler vertrauten ihm, lernten von ihm in einer spontanen Begeisterung und wählten ihn häufig als Kolloquiumsprüfer für das Abitur, weil sie seine Ehrlichkeit kannten, sein Bemühen schätzten und seine Gerechtigkeit erlebten."

Bekannt geworden ist Feil auch durch seine Vorträge im Rahmen des katholischen Kreisbildungswerkes und im Rahmen der Rieser Kulturtage zu Themen der Denkmalpflege und Kunstgeschichte. Als freier Mitarbeiter der Presse erfüllte Feil die religiösen Themen mit Leben, beschrieb und kommentierte aber auch musikalische und andere Veranstaltungen.

Nebenbei betreute er aber auch die beiden Pfarreien Holheim und Kleinerdlingen. Bei festlichen Anlässen liebte er es, eine Blaskapelle zum Gottesdienst spielen zu lassen. So werden auch an seinem Festtag die Blaskapelle aus Gerolfing und der Kirchenchor den Gottesdienst gestalten.

 

 

P.A.R.T.Y im Klinikum Ingolstadt

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 07. Juli 2016

P.A.R.T.Y im Klinikum Ingolstadt

(ir) Klinikum Ingolstadt klärt über die schwerwiegenden Folgen von Alkohol am Steuer auf.

Mit Botschaften wie „Bunt statt blau“ oder „Stay gold“ werben immer wieder Kampagnen gegen das „Komasaufen“ unter Jungendlichen und für einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol.
Besonders eindringlich wendet sich die Kampagne „P.A.R.T.Y.“ weltweit gegen eine fatale Kombination, die bei jungen Menschen häufig zu schweren Verletzungen führt: die aus Alkohol und Straßenverkehr. Bezeichnenderweise ist die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie einer der Vertreter der Kampagne. Schließlich sind es die Unfallchirurgen, die die schwersten Folgen von Alkoholkonsum zu sehen bekommen. Denn sie behandeln häufig die Opfer. Auch im Klinikum Ingolstadt erfahren am heutigen Donnerstag rund 100 Schüler der Fronhofer Realschule, wie schwerwiegend die Folgen sein können, wenn der Alkohol am Steuer die Sinne benebelt.

Abends mit Freunden weg. Ein, zwei Bier gehen schon, sagen sie. Und etwas Hochprozentiges zum Anstoßen – schließlich gibt es was zu feiern. Und das Auto kann schließlich stehen bleiben. Oder doch nicht? So schlimm ist es doch nicht. Ein Taxi ist eh zu teuer, und wie kommen wir sonst nach Hause? Ach komm, die paar Kilometer passiert schon nichts. So oder so ähnlich lassen sich manchmal die Gedankengänge von jungen Menschen zusammenfassen, wenn sie abends nach einer Party ins Auto steigen und losfahren – ohne zu wissen, dass sie nicht zu Hause, sondern in der Notaufnahme ankommen werden.

„Gefährliche Kombination“
Tausende solcher Verkehrsunfälle gerade mit Beteiligung junger Verkehrsteilnehmer passieren jedes Jahr in Deutschland. „Gerade jetzt im Sommer haben wir jede Woche oft mehrere solche Fälle“, sagt Prof. Dr. Michael Wenzl, der Direktor der Chirurgischen Klinik II im Klinikum Ingolstadt. „Nicht selten ist dabei Alkohol im Spiel“, so Wenzl weiter. Der enthemme die jungen Menschen, hinzu komme Übermut und Müdigkeit. Gleichzeitig fehle zudem oft die Erfahrung im Straßenverkehr. „Eine gefährliche Kombination“, warnt der Leiter der Klinik, die auf Unfallchirurgie spezialisiert ist. Der Konsum von Alkohol führe oft dazu, dass die jungen Menschen Geschwindigkeiten und Situationen im Straßenverkehr falsch einschätzten – eine Kurve wird so schnell zum lebensgefährlichen Risiko.

Als vor Kurzem die Fronhofer Realschule aus Ingolstadt bei ihm anfragte, ob man im Rahmen des „P.A.R.T.Y.“-Tags zum Thema Alkohol und Unfälle ins Klinikum kommen dürfe, überlegte Wenzl daher nicht zweimal. „Das ist eine ganz tolle Aktion, die wir sehr gerne unterstützen“, sagt der zweifache Familienvater. Auch wenn seine Kinder mit 24 und 25 schon etwas älter und in dieser Beziehung recht vernünftig seien, wie er sagt, kennt er die Situation und die Sorgen der Eltern und hilft gerne dabei, das Bewusstsein für die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr unter den Jugendlichen zu schärfen.

Denn genau darum geht es bei der Aktion „P.A.R.T.Y“. Das Akronym steht für „Prevent Alkohol and Risk Related Trauma in Youth“, also die Prävention von (Verkehrs-)Unfallverletzungen unter Jugendlichen, die häufig durch Alkohol- oder Drogenkonsum, Selbstüberschätzung oder bewusste Nachlässigkeit verursacht werden. Die Idee dafür wurde vor 30 Jahren von einer Krankenschwester in Toronto ins Leben gerufen und wird seitdem von Ärzten und Kliniken vorangetrieben. Nach 30 Jahren ist „P.A.R.T.Y“ nach eigenen Angaben eines der weltweit erfolgreichsten Präventionsprogramme für Schulklassen und Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren in Zusammenarbeit mit führenden Unfallkliniken.

„Helmlos ist hirnlos“
Auch das Klinikum beteiligt sich nun an der Aktion und möchte in Ingolstadt dazu beitragen, Jugendliche zu sensibilisieren, und ihnen Wege aufzuzeigen, wie man auch einmal „nein“ sagen kann zu Alkohol, wenn man später noch Auto fahren muss – oder eben mit dem Fahrrad. „Viele junge Leute denken: ‚Fahrradfahren kann ich doch immer, auch wenn ich ein wenig mehr getrunken habe‘“, sagt Wenzl. Seine Erfahrung als Unfallchirurg und Notfallmediziner lehrt ihn etwas anderes. „Fahrradfahren ohne Helm ist mindestens genauso gefährlich wie Autofahren ohne Airbag und Sicherheitsgurt“, betont er. „Helmlos ist hirnlos.“

Auch wenn das vielleicht ein wenig provokativ formuliert sei – die Kopfverletzungen nach Fahrradstürzen, die er gesehen hat, führen genau zu diesem Fazit. Dasselbe gelte für Alkoholkonsum am Steuer. Einige Eindrücke davon wollen er und weitere Experten im Klinikum beim „P.A.R.T.Y.-Tag“ den rund 100 Realschülern vermitteln – und zwar weitgehend ungeschönt. „Ich habe schon einige böse Bilder herausgesucht“, kündigt Wenzl an. „Aber so sieht einfach die Realität aus.“ Und die sei einfach am abschreckendsten, da ist sich Wenzl sicher. Und darum gehe es schließlich: den Jugendlichen klar zu machen, dass das Ganze kein Spiel sei, sondern für viele junge Menschen, die später mit den Folgen leben müssten, bittere Wirklichkeit.

Zudem erfahren sie nach einer Begrüßung durch Wenzl sowie Heribert Fastenmeier, dem Geschäftsführer des Klinikums, an mehreren Stationen auch mehr darüber, wie in der Notfallklinik und in anderen Bereichen des Ingolstädter Schwerpunktkrankenhauses geholfen werden kann. Oder bei einer Vorführung mit einer speziellen Hightechpuppe zum Beispiel, wie eine Wiederbelebung funktioniert und wie man im Ernstfall helfen kann. Und sie besuchen neben der Unfallchirurgie auch die Intensivstation und die Physiotherapie, wo häufig auch Unfallopfer versorgt werden. Auch die Polizei ist mit dabei und vermittelt den Schülern, was unter Alkoholeinfluss am Steuer alles nicht so gut funktioniert und warum Fahrradfahren unter Alkoholeinfluss nicht nur sehr gefährlich, sondern schon deshalb auch nicht ohne Grund verboten ist.

 

 

Mobiles Arbeiten bei Audi

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 06. Juli 2016

Mobiles Arbeiten bei Audi

(ir) Audi-Mitarbeiter haben künftig Anspruch darauf, ortsunabhängig und flexibel zu arbeiten, wenn es mit ihrer Aufgabe vereinbar ist.

Verbindliche Kriterien für mobiles Arbeiten: Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat der AUDI AG haben eine neue Betriebsvereinbarung verabschiedet. Mitarbeiter erhalten künftig noch mehr Freiräume und Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu verbinden. Erstmals haben die Beschäftigten Anspruch darauf, ortsunabhängig und zeitlich flexibel zu arbeiten, wenn es mit der Aufgabe vereinbar ist. Die Regelungen sind Teil eines umfassenden Konzeptes für die zukünftige Arbeitswelt bei Audi.

Im Vorfeld der Betriebsvereinbarung hatten die Mitarbeiter in Workshops ihre Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen adressiert. Viele der Ideen und Vorschläge sind in das neue Regelwerk eingegangen. Dazu gehören unter anderem Kriterien für mobiles Arbeiten, zur Erreichbarkeit, zur Arbeitszeit sowie zum Daten‑ und Versicherungsschutz.

„Auf Basis der neuen Betriebsvereinbarung können wir noch besser auf die Lebenssituation der Menschen bei Audi eingehen. Ziel ist es, mehr persönliche Freiräume zu schaffen und damit gleichzeitig Innovationen zu fördern“, sagt Audi‑Personalvorstand Thomas Sigi. „Der intensive Austausch mit den Mitarbeitern war uns dabei sehr wichtig. Wir wollen den nächsten Schritt in unsere digitale Zukunft gemeinsam mit der Mannschaft gehen“, so Sigi.

„Was diese Vereinbarung so besonders macht, ist die Art und Weise, wie sie entstanden ist“, erklärt Peter Mosch. „Mit innovativen Beteiligungsformen, wie unseren World Cafés zum mobilen Arbeiten, bieten wir den Beschäftigten eine Plattform, ihre zukünftige Arbeitsform selbst mitzugestalten“, so der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der AUDI AG. Dieses Angebot der Arbeitnehmervertreter hätten die Audianer erfolgreich genutzt, wie die neue Vereinbarung zeige. „Diese gelebte Mitbestimmung macht den Eintritt in eine modernere Arbeitswelt möglich“, betont Mosch.

Laut der neuen Regelung arbeiten Mitarbeiter ausschließlich auf freiwilliger Basis mobil. Sie haben einen Anspruch darauf, sofern das mobile Arbeiten mit ihrer jeweiligen Aufgabe vereinbar ist. Führungskräfte und Beschäftigte stimmen sich dazu individuell ab und sind aufgerufen, ihre Interessen umsichtig abzuwägen. Mobile Arbeit ist an unterschiedlichen Orten, sowohl ganztägig als auch zeitweise möglich. Zum Schutz der Beschäftigten ist auch ihr Recht verankert, außerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten nicht erreichbar zu sein. Prozesse zur Zeiterfassung gewährleisten, dass die Arbeitszeit dokumentiert und vergütet wird.

Mit der neuen Vereinbarung entsteht für die Beschäftigten künftig noch mehr Spielraum, ihr Berufs‑ und Privatleben zu gestalten. Die Lebensphasen jüngerer und älterer Mitarbeiter finden mehr Berücksichtigung. Dadurch will Audi langfristig auch die Gesundheit seiner Belegschaft fördern. Das Unternehmen wiederum profitiert von zunehmender Diversität und Innovationskraft. Zudem kann Audi als internationaler Konzern flexibler agieren.

Modernes Arbeiten ist für Audi schon seit Langem ein zentrales Anliegen. Den Mitarbeitern stehen bereits heute zahlreiche digitale Tools und Kommunikationsmittel zur Verfügung, die eine selbstbestimmte Tätigkeit ermöglichen. Aktuell entwickelt der Automobilhersteller weitere umfassende Konzepte für die künftige Arbeitswelt: Eine vertrauensvolle Unternehmenskultur sowie innovative Arbeitsformen und ‑prozesse bilden die Eckpfeiler dafür. Audi will so seine Attraktivität als globaler Arbeitgeber weiter ausbauen und seine Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter stärken.

 

 

Halbzeit bei Audi

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: Ingolstadt
Veröffentlicht: 06. Juli 2016

Halbzeit bei Audi

(ir) Auf der zweiten Betriebsversammlung des Jahres hat der Betriebsrat die erste Jahreshälfte bei Audi analysiert und einen Ausblick in die Zukunft gegeben. 

Dabei forderten die Arbeitnehmervertreter erneut eine weiterhin stabile Auslastung des Stammwerkes Ingolstadt und machten sich zudem für eine Bildungsoffensive stark.

„Die enorme Geschwindigkeit der Digitalisierung verlangt nach einer konsequenten Weiterbildung aller Beschäftigten“, sagte Betriebsausschussmitglied Jörg Schlagbauer in seinem Tätigkeitsbericht des Betriebsrats. Bildungsmaßnahmen für den Umgang mit smarten Technologien seien ein Schlüssel, um auch zukünftig weiter ganz vorn auf dem Automobilmarkt mitzufahren. „Wir müssen hier noch mehr Gas geben, damit unsere Kolleginnen und Kollegen hier bei Audi nicht abgehängt werden“, so Schlagbauer.

Dass das Unternehmen zusammen mit dem Betriebsrat Antworten auf drängende Fragen der Zukunft geben kann, zeigt für Schlagbauer die Betriebsvereinbarung „Mobiles Arbeiten“: „Mit dieser Vereinbarung ermöglichen wir vielen Kolleginnen und Kollegen, ortsungebunden zu arbeiten. Damit haben wir in ihrem Sinne den Weg in die Arbeitswelt von morgen geebnet.“

Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG, bezeichnete die Digitalisierung als große Chance für das Unternehmen: „Dieser Megatrend macht unser Arbeitsleben leichter. Als Unternehmen werden wir schneller und effizienter und können unseren Kunden mehr bieten als jemals zuvor.“ Audi werde immer Autos bauen, so Voggenreiter. „Doch künftig werden auch digitale Produkte und Dienstleistungen einen immer größeren Teil unseres Geschäfts ausmachen.“ Damit seien wichtige Weichen gestellt, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben.

Insgesamt vier Mal im Jahr finden bei Audi Betriebsversammlungen statt und sind fester Bestandteil der jährlichen Terminplanung. Die Versammlungen dienen der umfassenden Information der Beschäftigten über die Tätigkeit des Betriebsrats und die Situation des Unternehmens.

Das Foto zeigt die zweite Audi Betriebsversammlung des Jahres 2016: von links nach rechts: Axel Strotbek, (Vorstand Finanz und IT), Dr. Stefan Knirsch (Vorstand Technische Entwicklung), Dr. Dietmar Voggenreiter (Vorstand Vertrieb und Marketing), Rupert Stadler (Vorsitzender des Vorstands), Peter Mosch (Gesamtbetriebsratsvorsitzender), Jörg Schlagbauer (Vorsitzender der IG Metall Vertrauenskörperleitung bei Audi), Thomas Sigi (Vorstand Personal und Organisation), Max Wäcker (Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Ingolstadt), Hubert Waltl (Produktion und Logistik).

 

 

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