
Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt unterstützt Frauen auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit.
(rr) Armut ist weiblich – noch immer sind Frauen in Deutschland deutlich häufiger von Atersarmut betroffen als Männer. Die Ursachen hierfür sind hinlänglich bekannt: geringere Gehälter, längere Familienpausen für Kinder oder die Pflege von Angehörigen. „Außerdem fehlt vielen Frauen neben einem Grundwissen auch das Selbstvertrauen, wenn es um den Umgang mit Geld geht“, sagt Adriana Richter, Finanzökonomin und „Female Finance“-Expertin. Sie trat im Rahmen von zwei Infoabenden, zu denen die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt Kundinnen exklusiv in die Hauptstelle nach Ingolstadt bzw. nach Eichstätt geladen hatte, als Key Speakerin auf und berichtete dem hauptsächlich weiblichen Publikum über dieses relevante Thema.
Unsicherheit, Perfektionismus und Angst, Fehler zu machen, führen dazu, dass viele Frauen gar nicht erst anfangen – und dadurch wertvolle Zeit verlieren. „Der Schlüssel zu finanzieller Sicherheit und Unabhängigkeit: über Geld sprechen, sich Wissen aneignen, aber vor allem: anfangen – auch mit geringeren Beträgen. Im Alter können diese kleinen Beiträge den Unterschied machen“, so die Finanzökonomin.
Die Resonanz zu den durchgeführten Veranstaltungen war groß – zahlreiche Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, sich zum Thema „Female Finance“ zu informieren. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt verbucht dies als wichtigen Schritt in Richtung finanzielle Unabhängigkeit und letzten Ende zur Gleichstellung von Frauen. „Besonders in der heutigen Zeit sind wir alle aufgefordert, uns mehr Gedanken um die Altersvorsorge zu machen“, stellte der Sparkassen-Vorstand Karl-Heinz Schlamp fest, „deshalb finde ich es sehr gut, dass unsere Kundinnen Verantwortung zeigen und dieses wichtige Thema für sich anpacken möchten.“ Die beiden Kundenevents waren Teil der insgesamt drei-wöchigen Kampagne „Frauen und Altersarmut“, mit der das Finanzinstitut aktiv auf die brandaktuelle Thematik hinweisen will.
Das Foto zeigt von links Adriana Richter, Stefanie Kürzinger, Kevin Gregori und Elke Kipfelsberger.
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