So will das BRK Ingolstadt verändern – neues Projekt gestartet


 
Viertes Standbein im Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Ingolstadt setzt Fokus auf soziale Projekte vor Ort

(rr) Der Kreisverband Ingolstadt des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) geht einen innovativen Schritt: Mit der Gründung der Gemeinschaft „Wohlfahrts- und Sozialarbeit“ (WuS) stärkt das BRK gezielt die soziale Arbeit und eröffnet Ehrenamtlichen neue Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Mit der WuS entsteht die vierte offizielle Gemeinschaft neben Bereitschaften, Jugendrotkreuz und Wasserwacht.



Kreativität, soziales Engagement und neue Impulse prägen das freiwillige Mitwirken in der WuS. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die direkt im Lebensumfeld der Menschen ansetzen und Nachbarschaftshilfe fördern – ein Bereich, der bislang oft unterschätzt wurde, aber großes Potenzial birgt.



Die WuS-Gemeinschaft steht für die Vielfalt der Rotkreuz-Arbeit und greift aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf. Ehrenamtliche erhalten einen strukturierten Rahmen, um neue Projekte mitzugestalten und das soziale Leben in Ingolstadt lebendig zu halten.



Der Kreisvorsitzende Alfred Grob MdL beglückwünschte Eva Straub und Silke Klein, die einstimmig als Beauftragte und stellvertretende Beauftragte der neuen Gemeinschaft gewählt wurden. Ihr Engagement soll den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung der WuS legen.



Ein konkretes Angebot folgt schon bald: Am Dienstag, den 14. April 2026, um 17:00 Uhr lädt das BRK Ingolstadt, Auf der Schanz 30 in Ingolstadt, zur Veranstaltung „Selbstbestimmt vorsorgen – Informationen zu Nachlass, Testament und Patientenverfügung“ ein. Die Rechtsanwälte Claus Gelhorn und Friedrich Ritzer geben umfassende Einblicke in die persönliche Vorsorge. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und Fragen zu stellen.



Mit der WuS-Gemeinschaft setzt das BRK Ingolstadt neue Maßstäbe in der sozialen Arbeit und unterstreicht die Bedeutung von ehrenamtlichem Engagement für das Gemeinwohl.


 
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