
Am Samstag, 4. April 2025, fand erneut „Rock meets Classic“ in der Ingolstädter SaturnArena statt.
(bw) Den Anfang macht John Elefante (67) von Kansas, seine gesangliche Leistung wurde nach zwei Songs spürbar besser und erreicht mit „Dust in the Wind“ ihren Höhepunkt in einer richtig starken Performance.
Anschließend trat Fran Cosmo von Boston auf. Inzwischen sieht er deutlich älter aus als 68 Jahre, gekleidet war er aber wie ein Teenager im schwarzen T-Shirt und Skinny-Jeans. Aber spätestens bei „More than a Feeling“ konnte sich dann keiner mehr aus dem Publikum auf den Plätzen halten.
Der dritte Musiker war Randall Hall (70) von Lynyrd Skynyrd, er strotzte geradezu vor Energie und erinnerte mit seiner Biker-Weste und seinem Cowboyhut an einen ungezähmten Countrysänger. Hall ist auf der Bühne eine sichere Bank für das Event, Standing Ovations sind da garantiert. Seine Balladen hat er mit wirklich großer Hingabe gesungen.
Lisa Müller ist die musikalische Leiterin der Band „Rock meets Classic“ und spielt bei den Konzerten an die Keyboards, ihr Solo sorgte für Gänsehaut bei den Zuschauern. Glenn Hughes (73) hatte die Startnummer vier, er war Mitglied der Bands „Deep Purple“ und „Black Sabbath“, das versprach Highlights aus der Rock-Ära, doch leider ließen erhoffte Songs wie „Smoke on the Water“, „Child in Time“ und „Paranoid“ vergeblich auf sich warten.
Der „Very Special-Guest“ war in diesem Jahr Lita Ford (66), eine umwerfende Rock-Röhre als und Sängerin und Gitarristin der Girl-Rockband „The Runaways“. Garniert wurde das Event mit einer kleinen Feuershow.
Das Ende der Veranstaltung war etwas vorhersehbar, der größte Song von Lynyrd Skynyrd mit „Sweet Home Alabama“, haben dann alle Künstler des Abends mitgesungen.
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