„Gefangen in der NS-Vergangenheit“ – Vortrag und Buchpräsentation in Ingolstadt


   
Stadtbücherei Ingolstadt lädt zur kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit ein

(rr) Am Samstag, 28. Februar 2026, um 19:00 Uhr findet in der Stadtbücherei im Herzogskasten Ingolstadt ein besonderer Vortrag zum Thema „Gefangen in der NS-Vergangenheit. 80 Jahre Kriegsende in Ingolstadt“ statt. Die renommierten Geschichtsforscher Agnes Krumwiede, Juliane Günther, Thomas Schuler und Martin Springfeld präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit und stellen ihr neues Buch vor.



Im Fokus der Veranstaltung stehen die Fragen, welche Faktoren die Aufklärung der regionalen Verstrickungen in NS-Verbrechen in Ingolstadt behinderten und wie neue wissenschaftliche sowie journalistische Recherchen Licht ins Dunkel bringen. Das von Stadträtin Agnes Krumwiede herausgegebene Buch beleuchtet nicht nur die Täterperspektive, sondern widmet sich auch den Opfern des Nationalsozialismus und gibt der Erinnerungskultur neue Impulse.



Buch und Veranstaltung leisten einen wichtigen Beitrag zur kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und deren Nachwirkungen in der Ingolstädter Stadtgesellschaft. Interessierte sind eingeladen, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und über die Bedeutung der historischen Aufarbeitung zu diskutieren.



Aufgrund begrenzter Plätze empfiehlt die Stadtbücherei eine frühzeitige Reservierung unter der Telefonnummer (08 41) 3 05-38 39 während der Öffnungszeiten oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind willkommen. Einlass ab 18:30 Uhr.




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