
Die IHK und die Bayerische Staatsregierung übergaben die diesjährigen Meisterpreise.
(rr) Bei einem Festakt der IHK für München und Oberbayern haben die 172 besten Absolventinnen und Absolventen in 70 verschiedenen IHK-Fortbildungsfachrichtungen den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Im abgelaufenen Prüfungsjahr 2024 hatten 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fortbildung zum Meister, Fachwirt, Fachkaufmann oder Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen.
Unter den Geehrten waren auch zwei Berufsmeisterinnen und ein Berufsmeister aus Ingolstadt:
• Tamina Gerstberger, Geprüfte Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation
• Katharina Heigl, Geprüfte Industriefachwirtin
• Raffael Schmuck, Geprüfter Technischer Fachwirt
Der Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, Florian Herrmann (CSU), und Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, gratulierten den Absolventinnen und Absolventen. „Als Beste der Besten zeigen Sie bravourös, welche Erfolge in der beruflichen Karriere möglich sind. Mit Ihrem Wissen und Ihren Kompetenzen sind Sie bei unseren Unternehmen stets gefragt. Als top qualifizierte Fach- und Führungskräfte stehen Sie für den Erfolg und die Zukunftsfähigkeit unserer bayerischen Betriebe“, sagte Gößl zu den Preisträgern.
Florian Herrmann erklärte: „Die Meisterpreisfeier würdigt die besonderen Erfolge der Absolventinnen und Absolventen in ihren Fortbildungsprüfungen. Die Auszeichnung unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der beruflichen Bildung für die persönliche Karriereentwicklung. Die Preisträger stehen mit ihrem Wissen und ihren Kompetenzen bei bayerischen Unternehmen ganz hoch im Kurs und sind echte Vorbilder. Sie sind Garanten für die erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft Bayerns. Das unterstützen wir als Freistaat gerne und setzen auch künftig auf die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Herzlichen Glückwunsch allen Absolventinnen und Absolventen zu ihren herausragenden Leistungen!“
Gößl und Herrmann dankten auch den rund 9.000 ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern der IHK für München und Oberbayern, deren Expertise und Engagement in der Beruflichen Aus- und Fortbildung unverzichtbar sind. Gößl lud die Absolventen ein, ihr Fachwissen, ihr Können und vor allem ihre Leidenschaft weiter in die Berufliche Bildung einzubringen: „Alle, die vor Ort in den Betrieben ausbilden und ehrenamtlich in der IHK als Prüfer aktiv sind, leisten einen sehr wichtigen Beitrag, um neue Generationen von Fachkräften zu begleiten. Sie sorgen dafür, dass unsere Betriebe weiter auf ihren Nachwuchs vertrauen können.“
Die beruflichen Perspektiven für Absolventen einer beruflichen Fortbildung sind hervorragend, betonte Gößl. Laut der aktuellen bayerischen IHK-Konjunkturumfrage bezeichnen 57 Prozent der Unternehmen den Arbeits- und Fachkräftemangel als Geschäftsrisiko. Beruflich qualifizierte Mitarbeiter stehen dabei bei der Personalsuche der Unternehmen an erster Stelle.
Von der Bayerischen Staatsregierung wird die Aufstiegsqualifizierung seit September 2013 mit dem Meisterbonus gefördert. Bereits zum 1. Januar 2023 wurde dieser von 2.000 auf 3.000 Euro angehoben. Der Meisterpreis wird an die besten 20 Prozent der Absolventen vergeben, sofern sie mindestens 81 der 100 möglichen Punkte als Prüfungsergebnis erzielt haben.
Das Foto zeigt den Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Florian Herrmann, Tamina Gerstberger, Katharina Heigl, Raffael Schmuck und Manfred Gößl, den Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, im GOP Varieté-Theater München.
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