Dramatische Rettung auf der Autobahn: Feuerwehr befreit Autofahrer aus Wrack



Dramatische Szenen auf der A9: Nach einem Zusammenstoß mit zwei Lastwagen musste die Feuerwehr einen eingeklemmten Autofahrer befreien – die Fahrbahn Richtung Nürnberg war zeitweise voll gesperrt.


Schwerer Auffahrunfall auf der A9 bei Ingolstadt: Pkw-Fahrer eingeklemmt


(rr) Auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Ingolstadt-Süd und Ingolstadt-Nord ist es am Montagvormittag, 6. Juli 2026, zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwei Lastwagen und ein Auto waren beteiligt. Der Fahrer des Autos wurde eingeklemmt und musste von der Berufsfeuerwehr Ingolstadt mit technischem Gerät befreit werden.



Unfallhergang: Pkw unter Lkw geschoben

Nach bisherigen Angaben der Ingolstädter Berufsfeuerwehr ereignete sich der Unfall gegen 10:45 Uhr in Fahrtrichtung Nürnberg. Ein Lkw fuhr auf den Pkw auf und schob das Fahrzeug unter einen vorausfahrenden Lastwagen. Durch den Aufprall wurde der Autofahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt.



Feuerwehr befreit Fahrer mit technischem Gerät

Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Ingolstadt befreiten den eingeklemmten Fahrer aus dem Fahrzeugwrack. Anschließend versorgte ihn der Rettungsdienst vor Ort. Er kam mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Insassen der beiden Lkw blieben unverletzt.



45 Minuten Vollsperrung in Richtung Nürnberg

Während der Rettungsmaßnahmen musste die Fahrbahn der A9 in Richtung Nürnberg für rund 45 Minuten vollständig gesperrt werden. Für Verkehrsteilnehmer bedeutete der Einsatz erhebliche Einschränkungen auf dem vielbefahrenen Autobahnabschnitt bei Ingolstadt.



22 Kräfte der Berufsfeuerwehr im Einsatz

Im Einsatz waren 22 Kräfte der Berufsfeuerwehr Ingolstadt. Zusätzlich unterstützten weitere Kräfte des Tagesdienstes sowie die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte bei der Gebietsabsicherung auf der Feuerwache.



Erstalarm zunächst größer angelegt

Da die Lage zunächst dramatischer gemeldet worden war, wurden im Erstalarm weitere Kräfte der Feuerwehr, des THW und der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung alarmiert. Nach der ersten Erkundung konnten diese Einheiten jedoch wieder abbestellt werden.



 
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