CSU-Kandidatenklausur setzt klare Schwerpunkte für Ingolstadts Zukunft


  
Die CSU Ingolstadt hat am Wochenende ihre Kandidatenklausur abgehalten. 

(rr) Das Ergebnis der Klausur ist ein geschlossenes, hochmotiviertes Team und ein klarer Arbeitsplan für die kommenden Monate. In einem sehr produktiven Austausch wurden zentrale Handlungsfelder priorisiert – unter anderem Finanzen, Gesundheitsversorgung, Wirtschaftsförderung, bezahlbarer Wohnraum sowie Digitalisierung & Entbürokratisierung. Ziel ist es, Ingolstadt in herausfordernden Zeiten mit neuen Ideen und gemeinsamem Denken spürbar voranzubringen.



Stefan Huber, der Vorsitzende der CSU Ingolstadt, betont: „Wir gehen geschlossen und hochmotiviert aus dieser Klausur. Ingolstadt braucht jetzt Klarheit, Verlässlichkeit und Machergeist – dafür stehen wir als Team.“



Der stellvertretende Kreisvorsitzender Christopher Hofmann erklärt dazu: „Unser Anspruch ist ein Stadtprogramm mit Maß und Mitte: Finanzen solide ordnen, wichtige Zukunftsaufgaben sichern – von dem Ausbau und der Aufrechterhaltung der Notfallversorgung über Wirtschaftsförderung, Digitalisierungen und Entbürokratisierung bis hin zum bezahlbaren Wohnen.“



Auszug aus den Schwerpunkten im Überblick
• Solide Finanzen & Verlässlichkeit: Haushaltsdisziplin, klare Prioritäten auf Pflichtaufgaben und lebensnahe Infrastruktur; Investitionen mit messbarem Nutzen, Transparenz bei Projekten.
• Wirtschaftsförderung beschleunigen: Durch schnellere Genehmigungen („One-Stop“-Ansatz), aktives Flächen- und Standortmanagement, Gründer- und Mittelstandsoffensive, Fachkräftegewinnung und Vernetzung mit Wissenschaft und Industrie.
• Bezahlbarer Wohnbau: Beschleunigte Verfahren (Bebauungspläne/Innenentwicklung), partnerschaftliche Modelle mit Wohnungswirtschaft, Nachverdichtung mit Augenmaß, Anreize für geförderten und familiengerechten Wohnraum, Nutzung rechtlicher Möglichkeiten (Ausschreibung/Vergabe) bei städtischen Projekten um schneller und günstiger zu Bauen.
• Digitalisierung & Entbürokratisierung: Durchgängig medienbruchfreie Verwaltung (E-Akte, digitale Anträge & Terminportale, automatisierte Prozesse), klare Service-Standards, Entlastung der Verwaltungsmitarbeiter, vereinfachte, verständliche Satzungen – weniger Aufwand, mehr Service.



„Diese Auswahl ist nur ein Vorgeschmack unseres Wahlprogramms – wir haben noch mehr im Gepäck und freuen uns darauf, dieses in den nächsten Wochen mit Schwung zu präsentieren“ betont Stefan Huber.

Die Ingolstädter CSU ist sich einig: Gerade in herausfordernden Zeiten brauche es Ideen und Mut. Mit geeinter Haltung, klaren Prioritäten und konkreten Maßnahmen möchten die Christ-Sozialen Ingolstadt verlässlich wieder auf Kurs bringen – pragmatisch, bürgernah und lösungsorientiert.









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