
Kunst- und Kulturfestival vom 25. bis 28. September 2025 in Eichstätt.
(rr) Von Donnerstag, 25. September 2025, bis Sonntag, 28. September 2025, wird Eichstätt zum dritten Mal Austragungsort des Festivals STADT.LAND.KUNST.*transformationen*25 und bietet damit eine Plattform für zeitgenössische Kunst und Kultur. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, an über 30 Standorten in der Innenstadt zahlreiche Ausstellungen, musikalische Darbietungen, Filmvorführungen, Lesungen sowie thematische Führungen zu erleben. Das ausführliche Programmheft steht ab sofort unter anderem bei der Tourist-Information Eichstätt sowie in verschiedenen Auslagestellen und Geschäften der Innenstadt zur Verfügung.
Das ehrenamtlich organisierte Festival hat sich als fester Bestandteil im Eichstätter Kulturherbst etabliert. Ursprünglich initiiert, um während der Corona-Pandemie das kulturelle Leben in die Stadt zurückzubringen, ist STADT.LAND.KUNST. inzwischen eine anerkannte Institution. Im Vorwort hebt das Organisationsteam die kreative Vielfalt der Stadt Eichstätt hervor. Auch für 2025 wird deutlich, dass Kunst und Kultur integrale Bestandteile des Selbstverständnisses der Stadt bleiben.
Das diesjährige Leitthema „transformationen“ adressiert aktuelle gesellschaftliche, ökologische sowie persönliche Wandlungsprozesse und dient als verbindendes Element für das gesamte Festivalprogramm.
Einige Highlights aus dem Programm:
• Bahnhofplatz: Dort werden gleich mehrere beeindruckende Arbeiten gezeigt – von Christof Cebullas fotografischer Auseinandersetzung mit dem Figurenfeld über Simon Raphael Grafs bewegliche Skulptur „turning faces“ bis zu multimedialen Arbeiten von Stefan Schilling und Konrad Risch.
• Frauenbergkapelle: Der renommierte Bildhauer Andreas Kuhnlein zeigt unter dem Titel „Tragen und getragen werden“ ausdrucksstarke Holzskulpturen, die das Spannungsfeld von Verletzlichkeit und Stärke thematisieren.
• Johanniskirche: Der Künstlerring Eichstätt widmet sich in der Ausstellung „TRANS_FORMATION hoch 80“ mit Fotografie, Skulptur und Malerei der künstlerischen Auseinandersetzung mit Veränderungsprozessen.
• Schranne am Rathaus: Unter dem Titel „Brettschnitte“ zeigt Rudolf Ackermann farbintensive, großformatige Drucke auf Holz, die die Verletzlichkeit der Natur in den Mittelpunkt stellen.
Der Lechner Skulpturenpark in Obereichstätt sowie das Figurenfeld im Hessental von Alois Wünsche-Mitterecker, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum fünfzigsten Mal jährt, nehmen erneut an der Veranstaltung teil.
Neben bildender Kunst umfasst das Festival auch Literaturlesungen, Filmvorführungen und Performances. Ein besonderes Augenmerk gilt dem musikalischen Rahmenprogramm, das in Zusammenarbeit mit der Uni – Musik der KU Eichstätt-Ingolstadt gestaltet wird. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges und genreübergreifendes Musikerlebnis, darunter Singer-Songwriter-Auftritte im Atelier, A-cappella-Darbietungen am Bahnhof sowie elektronische Klangexperimente im Projektraum.
Das Programmheft bietet einen vollständigen Überblick über sämtliche Veranstaltungen, Veranstaltungsorte und Uhrzeiten und lädt Interessierte dazu ein, das Angebot näher kennenzulernen. Es kann kostenfrei bei der Tourist-Information Eichstätt sowie in zahlreichen Geschäften und Einrichtungen der Innenstadt bezogen werden.
Weitere Informationen, das Programmheft zum Download und aktuelle Updates finden Sie auf www.stadtlandkunsteichstaett.de oder bei der Tourist-Information Eichstätt, Domplatz 8 in 85072 Eichstätt.
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