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sonstiges

Ob die Polizei zu Aprilscherzen aufgelegt ist?

Details
Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: sonstiges
Veröffentlicht: 03. April 2016

Ob die Polizei zu Aprilscherzen aufgelegt ist?

(ir) Ein kurioser Fall aus einem bayerischen Polizeibericht: Zu einem vermeintlich besonders dreisten Wohnungseinbruch war es am Freitag München-Moosach gekommen.

Zunächst unbekannte Einbrecher hatten, während die Hausinhaber schliefen, aus dem Einfamilienhaus Fernseher, PC, ein iPad und eine Gitarre gestohlen und waren über die Terrassentür unerkannt entkommen. Als die Hausherren in der Früh in das Wohnzimmer kamen, entdeckten sie die Bescherung und verständigten umgehend die Polizei.

Die eintreffenden Polizisten rekonstruierten die Tat, allerdings blieb zunächst unklar, wie die Täter das Anwesen betreten hatten. Zur weiteren Aufnahme wurden nun Beamte des Kriminaldauerdienstes verständigt. Diese hatte jedoch alle Teams im Einsatz und baten noch um etwas Geduld. In der Zwischenzeit beorderte man aber die Spurensicherung zum Tatort, die dort unverzüglich ihre Arbeit aufnahm. Noch während sich die Kriminalbeamten über das eigenartige Vorgehen der Täter wunderten - es waren weder Einbruchsspuren zu erkennen, noch hatten sich die unbekannten Täter für Geld oder Schmuck interessiert - klärte sich die Tat auf wunderbare Weise auf.

Der 17-jährige Sohn der Familie war mittlerweile durch die Geräusche im Wohnzimmer wach geworden und hatte sich nach unten begeben. Als er die anwesenden Polizei- und Kriminalbeamten sah, meinte er nur mehrmals: „Ja schaut´s doch mal auf den Kalender!“
Nach einer kurzen Schrecksekunde dämmerte es den Eltern. Sie waren auf einen Aprilscherz ihres Filius hereingefallen.

Während die Eltern die vermeintliche Tat entdeckten und die Polizei riefen, schlief der junge Mann aufgrund seiner nächtlichen Aktivitäten noch tief und konnte die sich nun entwickelnde Einsatzkette auch nicht mehr aufhalten. Die gestohlenen Gegenstände waren alle fein säuberlich im Zimmer des jungen Mannes verwahrt.

Die Kriminalbeamten nahmen es mit Humor und buchten den Einsatz unter Fehlausrücker ab. Ob der Heranwachsende nun für die Kosten seines Aprilscherzes aufkommen muss, wird noch geprüft.

 

 

Biker kollidiert mit einem Reh

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: sonstiges
Veröffentlicht: 03. April 2016

Biker kollidiert mit einem Reh

(ir) Ein Motorradfahrer fuhr von Sandharlanden in Richtung Holzharlanden als ein Reh auf die Straße sprang. Er kam zur Kollision wobei der Biker stürzte.

Samstag gegen 14:35 Uhr fuhr ein 21-jähriger Mann aus dem Raum Abensberg mit seinem Motorrad auf der Kreisstraße 21 von Sandharlanden in Richtung Holzharlanden.
Am Ende eines Waldstückes überquerte plötzlich ein Reh die Fahrbahn.
Es kam zur Kollision und der Motorradfahrer stürzte und verletzte sich leicht. Das Reh wurde getötet.
Es entstand zudem ein Sachschaden in Höhe von zirka 5.000 Euro.

 

 

Starke Verletzungen nach Leitersturz

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: sonstiges
Veröffentlicht: 01. April 2016

Das lässt man in dem Alter einen Fachmann machen

(ir) Ein 80-jähriger Mann fällt bei Spenglerarbeiten in Abensberg von der Leiter.

Am Donnerstagvormittag stieg ein 80-Jähriger zu Spenglerarbeiten auf einem Balkon auf eine Leiter. Er wollte einen Schornstein verkleiden. Während der Arbeiten fiel er von der Leiter und prallte aus zirka 3 Metern Höhe auf den Boden.
Aufgrund seiner mittelschweren Verletzungen musste der Mann mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Regensburg verbracht werden.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist ein Fremdverschulden auszuschließen.

 

 

Eine gefährliche Kräutermischung geraucht

Details
Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: sonstiges
Veröffentlicht: 31. März 2016

Eine gefährliche Kräutermischung geraucht

(ir) Eine Polizeistreife wird nach Abensberg gerufen, da ein 20-Jähriger Mann aufgrund Drogenkonsums gesundheitliche Probleme hatte.

Wie sich herausstellte, rauchte der 20-jährige, der aus dem Landkreis Kelheim stammt, einen Joint mit einer Kräutermischung.
Der 20-Jährige hatte nach dem Konsum gesundheitliche Probleme, was das Hinzuziehen eines Notarztes erforderlich machte.

Bei den polizeilichen Ermittlungen stellte sich dann heraus, dass die Kräutermischung Bestandteile, die nach dem Betäubungsmittelgesetz verboten sind, enthält.
Dies zieht eine Anzeige gegen den jungen Mann nach sich.

 

 

Polizei klärt Herkunft der Blutlache auf

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Geschrieben von: Redaktion
Kategorie: sonstiges
Veröffentlicht: 30. März 2016

Polizei klärt Herkunft der Blutlache auf

(ir) Nach dem Bericht über die unklare Blutlache in München konnte die Polizei über eine Rettungsassistentin einen 32-jährigen Mann ausfindig machen, der sich selbst Schnittverletzungen beigebracht hat.

Wie bereits berichtet, informierte am Freitag gegen 9:30 Uhr eine 28-jährige Münchenerin die Polizei. Beim Spazierengehen in einer Grünanlage am Horst-Salzmann-Weg in Trudering bemerkte sie eine größere Blutlache und verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten daraufhin an einer an einer Parkbank eine größere Menge Blut, zirka 0,5 Liter, die sich neben einem Sportgelände befindet, feststellen. Des Weiteren verlief eine Blutspur auf dem Horst-Salzmann-Weg in südliche Richtung und verlor sich in einer daneben liegenden Wiese.

Im Anschluss wurden neben der Spurensicherung noch weitere Polizeikräfte alarmiert. Die Spurensicherung stellte fest, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um menschliches Blut handeln würde und aufgrund des Gerinnungszustandes davon auszugehen sei, dass es aus den frühen Morgenstunden stammt. Die weiteren zwischenzeitlich alarmierten Polizeikräfte suchten das Gelände ab und führten Nachbarschaftsbefragungen durch.

Bei der Absuche konnte ein blutverschmiertes Obstmesser an einem zirka zwei Meter von der Parkbank entfernten Baum gefunden werden. Neben der Bank lagen ferner noch eine Zigarettenverpackung und zwei leere Wodkaflaschen.

Eine verletzte Person konnte weder vor Ort noch in den umliegenden Krankenhäusern ausfindig gemacht werden.

Nach Presseveröffentlichung meldete sich am Dienstag eine Rettungsassistentin, die auf einen Transport eines unbekannten Mannes mit Schnittverletzungen in ein Münchner Krankenhaus aufmerksam machte.

Die Ermittlungen führten schließlich zum Krankenhaus Altperlach, wo am Gründonnerstag, gegen Mitternacht ein 32-jähriger Rumäne eingeliefert worden war. Der Mann wies eine massive Schnittwunde am linken Unterarm auf und gab an, sich diese selbst beigebracht zu haben. Die tiefe Wunde wurde zunächst versorgt. Mit einer angeratenen Operation war der Patient allerdings nicht einverstanden, sodass er auf eigenen Wunsch das Krankenhaus nach Erstversorgung bereits wieder verließ.

An der angegebenen Wohnadresse konnte der Mann am Dienstag angetroffen werden. Er bestätigte erneut, sich die Schnittverletzung selbst beigebracht zu haben. Grund hierfür sei gewesen, dass ich seine Lebensgefährtin von ihm getrennt hatte. Er verletzte sich in der Absicht aus dem Leben zu scheiden, besann sich aber schließlich eines Besseren. Er ging in seine Wohnung, die sich zirka 1 Kilometer Luftlinie vom Einsatzort entfernt befindet.
Von dort aus informierte er seine Freundin, die wiederum den Rettungsdienst alarmierte, der den Mann schließlich zur Versorgung in das Krankenhaus transportierte.

Es ergaben sich keinerlei Anhaltspunkte für Fremdverschulden.

Der 32-Jährige wurde am Dienstag mit seinem Einverständnis zur psychologischen Weiterbehandlung in ein Krankenhaus begleitet.

Siehe auch:
Von wem stammt das Blut?

  1. Zugfahrt ins Abstellgleis
  2. Tödlicher Unfall auf A9
  3. Spielende Kinder bringen sich in Lebensgefahr
  4. Von wem stammt das Blut?

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