Ingolstadt
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Ein 30-Jähriger aus Tübingen fuhr am Sonntag mit seinem Hyundai auf der A9 in
Richtung Nürnberg, als ihm um 6:10 Uhr kurz vor der Anschlussstelle
Ingolstadt-Süd ein Reifen platzte. Er kam dadurch nach rechts von der Fahrbahn
ab und der Pkw wurde erheblich beschädigt.
Bei Eintreffen der Polizei
gaben seine beiden Mitfahrer an, dass der Fahrer sich bereits zu Fuß auf den Weg
machte, um in der Stadt einen Abschleppdienst zu besorgen. Der Bergedienst kam,
jedoch ohne den Fahrer. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das angebrachte
Kennzeichen zu einem anderen Fahrzeug, einem Ford gehört. Dieser Ford war jedoch
schon seit mehreren Jahren stillgelegt. Für das Unfallfahrzeug bestand keine
Zulassung, kein Versicherungsschutz und somit wurde auch keine Steuer
entrichtet.
Eine Zivilstreife konnte den Fahrer kurze Zeit später auf
einem Flohmarkt in Ingolstadt aufgreifen. Bei der Durchsuchung konnte eine
Kleinstmenge verbotene Kräutermischung aufgefunden werden. Ein Drogentest
verlief jedoch negativ. Gegen den 30-Jährigen bestand zudem ein Haftbefehl wegen
Beleidigung der Staatsanwaltschaft Hechingen. Die Haft konnte er durch Zahlung
von 300 Euro abwenden. Weiter ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Auf
welche Weise er die Kennzeichen erlangte, werden die weiteren Ermittlungen
zeigen. Er ist jedoch rechtmäßiger Eigentümer des Fahrzeugs. Der
Unfallverursacher und ein Mitfahrer wurden leicht verletzt. Am Pkw entstand
Totalschaden von rund 3.000 Euro.
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Einer Streifenbesatzung der Ingolstädter Polizei fiel am frühen Sonntagmorgen
ein Pkw auf, der in der Münchener Straße ohne Licht unterwegs war. Bei der
anschließenden Verkehrskontrolle schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen. Ein
Alkoholtest beim 24-jährigen Fahrer ergab dann auch einen Alkoholwert um 1,4
Promille. Danach war für den Autofahrer nicht nur die Fahrt beendet, er musste
sich auch einer Blutentnahme unterziehen. Darüber hinaus wurde sein Führerschein
beschlagnahmt.
Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr wurde
eingeleitet.
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Zwei aufmerksame Zeugen teilten am Freitag gegen 23:45 Uhr der Polizei mit,
dass sie aus den Schrebergärten in der Rankestraße in Ingolstadt laute Geräusche
wahrgenommen haben. Sie vermuteten einen Einbruch. Zudem sahen sie einen Mann in
Richtung Luitpoldpark flüchten. Die eingesetzten Streifenbesatzungen konnten an
einem Gartenhaus Aufbruchspuren feststellen. Im Nahbereich wurde eine männliche
Person kontrolliert, auf die die angegebene Personenbeschreibung passte. Bei dem
Mann konnten u. a. Aufbruchswerkzeug und Handschuhe aufgefunden werden. Die
Überprüfung ergab, dass es sich bei dem Täter um einen 54-Jährigen ohne festen
Wohnsitz handelt, der zudem per Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben war.
Der Festgenommene wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
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Bisher unbekannte Täter haben Freitagnacht in der Ingolstädter Maffeistraße
Abdeckplanen von drei Bauschuttcontainern angezündet. Die Freiwillige Feuerwehr
Ringsee und die Berufsfeuerwehr Ingolstadt wurden alarmiert und konnten den
Brand löschen. Durch die geschmolzenen Kunststoffplanen wurden die Straße und
die Container beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000 Euro.
Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion
Ingolstadt unter (08 41) 93 43-22 22 zu melden.
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Vermutlich aus Unachtsamkeit stieß ein Pkw auf der A9 auf Höhe der Ausfahrt
Denkendorf gegen das Heck eines Reisebusses.
Ein 19-jähriger aus dem
Ruhrgebiet, der am Samstag gegen 4:45 Uhr mit seinem Mercedes auf der A 9 in
Richtung Nürnberg fuhr, wollte auf dem linken Fahrstreifen an einem Reisebus
vorbeifahren, der auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs war. Offensichtlich
aus Unachtsamkeit kam der Mercedesfahrer zu weit nach rechts und stieß frontal
gegen das linke Heck des Busses.
Der Fahrer des Reisebusses, der mit 27
Personen besetzt war, konnte in den nächstgelegenen Parkplatz fahren. Der Pkw
war nicht mehr fahrbereit.
Während im Reisebus niemand verletzt wurde, zog
sich der Pkw-Fahrer eine kleine Platzwunde und einen Schnitt an der Hand zu.
Der Schaden am Bus, der seine Fahrt fortsetzen konnte, beläuft sich auf 1000
Euro.
Der Pkw wurde im Frontbereich massiv beschädigt und musste abgeschleppt
werden. Die Schadenhöhe beträgt 2.500 Euro.
Für die Bergung des Pkw und die
Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe war die Feuerwehr Denkendorf an der
Unfallstelle.