
Polizei und Sanitäter mussten zu einer Auseinandersetzung unter Kindern ausrücken.
(rr) Am Sonntagabend, 20. Juli 2025, eskalierte ein Streit wegen eines Plüschtieres unter Kindern auf einem Spielplatz im Ingolstädter Nordwesten so weit, dass zunächst die Polizei und später der Rettungsdienst verständigt werden mussten.
Nachdem die sieben- bis zehnjährigen Nachbarskinder sich nicht einig wurden, beleidigten sie sich zunächst gegenseitig und bewarfen sich in der Folge mit Äpfeln. Ein Siebenjähriger soll einer Zehnjährigen zudem mit einer Nerf-Spielzeug-Pistole einen Schaumstoffpfeil an den Kopf geschossen haben.
Das Mädchen revanchierte sich dann umgehend und kratzte den Nachbarsbuben. Nachdem die Zehnjährige von Äpfeln und dem Schaumstoff-Geschoss getroffen worden war, klagte sie über starke Schmerzen am Kopf und beharrte auf einen Rettungswagen.
Doch die eingesetzten Sanitäter konnte Entwarnung geben, es bestand keine akute Behandlungsbedürftigkeit. Nachdem alle Kinder strafunmündig sind, hat die Auseinandersetzung keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Polizei hat anschließend die Eltern der Kinder über den Vorgang informiert.
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