
Polizei stoppt Betrüger nach versuchtem Warenrückgabebetrug – Haftrichter entscheidet über weiteren Verbleib
(rr) Am Donnerstagvormittag, 9. April 2026, wurde ein 34-jähriger Mann in einem Verbrauchermarkt an der Münchener Straße in Ingolstadt beim Versuch gestoppt, Waren im Wert von 45 Euro mit einem gefälschten Kassenzettel zurückzugeben. Der Mann präsentierte lediglich ein Foto eines Kassenzettels auf seinem Handy, doch der stellvertretende Filialleiter durchschaute die bekannte Betrugsmasche und verweigerte die Rücknahme.
Der Betrüger flüchtete daraufhin, ließ die Waren zurück und wurde kurze Zeit später im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen von einer Polizeistreife aufgegriffen und festgenommen. Die Videoüberwachung des Marktes zeigte, dass der Mann bereits zwei Wochen zuvor erfolgreich mit derselben Methode Waren zurückgegeben hatte. Zudem wurde festgestellt, dass er die Produkte nicht mitbrachte, sondern direkt aus dem Verkaufsraum nahm, um sie als angeblich gekaufte Ware zurückzugeben.
Gegen den deutschen Staatsangehörigen wurde Anzeige wegen Betrugs erstattet. Aufgrund früherer Delikte und fehlendem festen Wohnsitz wird er im Laufe des Freitags, 10. April 2026, dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an
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