
Auf der B13 ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten, nachdem die Bundesstraße stundenlang gesperrt werden musste.
(rr) Am Donnerstagnachmittag, 16. Oktober 2025, ereignete sich auf der Bundesstraße B13 ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 37-jähriger Audi-Fahrer aus Weißenburg war aus Richtung Pietenfeld kommend in Fahrtrichtung Eichstätt unterwegs. Gegen 16:30 Uhr verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache an der Abzweigung nach Adelschlag die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet direkt in den Gegenverkehr.
Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Toyota zusammen. Durch den heftigen Zusammenstoß wurde der Beifahrer des Toyotas im Fahrzeug eingeklemmt. Die Rettungskräfte mussten den schwer verletzten Mann mit technischem Gerät aus dem Wrack befreien. Beide Insassen des Toyotas erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach einer notärztlichen Erstversorgung direkt an der Unfallstelle wurden sie vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der 37-jährige Fahrer des Audis erlitt bei dem Zusammenstoß lediglich leichte Verletzungen. Die Wucht des Aufpralls führte jedoch dazu, dass sowohl der Audi als auch der Toyota an der Front stark beschädigt wurden. Im Anschluss an den Unfall mussten umfangreiche Rettungsmaßnahmen durchgeführt werden. Zudem beauftragte die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ein Unfallgutachten, um den genauen Hergang zu klären. Aus diesen Gründen blieb die Bundesstraße B13 bis in die Abendstunden des Donnerstags vollständig gesperrt.
Der Verkehr wurde nach dem Unfall großräumig umgeleitet, um den Einsatzkräften einen sicheren Zugang zur Unfallstelle zu ermöglichen und weitere Gefahren zu vermeiden. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Pietenfeld, Adelschlag, Eichstätt und Möckenlohe waren mit etwa 50 Floriansjüngern vor Ort, um bei der Rettung und Sicherung zu unterstützen. Neben den Feuerwehren waren mehrere Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber mit Notarzt im Einsatz, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen und den Transport in umliegende Krankenhäuser zu ermöglichen.
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